{"publication":"Dialoge über Gestaltung","year":"2025","main_file_link":[{"url":"https://journals.hsbi.de/dg"}],"article_type":"original","type":"journal_article","author":[{"orcid":"0000-0002-6012-2822","full_name":"Wagner, Kirsten","id":"208744","orcid_put_code_url":"https://api.orcid.org/v2.0/0000-0002-6012-2822/work/204142331","first_name":"Kirsten","last_name":"Wagner"}],"date_updated":"2026-01-30T13:07:47Z","status":"public","publication_identifier":{"issn":["3053-8378"]},"publication_status":"published","doi":"https://doi.org/10.82467/dg.2025.02.230","user_id":"263827","date_created":"2026-01-30T12:33:37Z","language":[{"iso":"ger"},{"iso":"eng"}],"_id":"6488","abstract":[{"text":"Im Bereich der philosophischen Ästhetik haben Versuche, die künstlerische Forschung zu definieren, allgemeine Fragen über die Beziehung zwischen Kunst und Wissenschaft aufgeworfen. Am Beispiel der Schriften Gaston Bachelards untersucht Kirsten Wagner diese Beziehung, die nicht statisch, sondern dynamisch ist. Erst mit dem Aufkommen der Moderne wurden Kunst und Wissenschaft in ihren jeweiligen materiellen Wissensformen nicht mehr als kompatibel angesehen. Während Bachelards zwei Werkgruppen, die sich mit der historischen Erkenntnistheorie in den Naturwissenschaften und der materiellen Imagination in der Literatur und den Künsten befassen, diesen Bruch offenbaren, zeigen sie gleichzeitig strukturelle Ähnlichkeiten zwischen beiden Wissensformen auf. Die jüngste Rezeption Bachelards in der Erkenntnistheorie hat diese Annäherung zwischen Wissenschaft und Kunst fortgesetzt. Für die künstlerische Forschung ist sie von grundlegender Bedeutung.","lang":"ger"}],"title":"Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit","keyword":["Artistic research","imagination and reason","modes of knowledge","Gaston Bachelard","obstacles to objective knowledge","imagery","material imagination","experimentation"],"issue":"2","citation":{"short":"K. Wagner, Dialoge über Gestaltung (2025).","bibtex":"@article{Wagner_2025, title={Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit}, DOI={https://doi.org/10.82467/dg.2025.02.230}, number={2}, journal={Dialoge über Gestaltung}, author={Wagner, Kirsten}, year={2025} }","chicago":"Wagner, Kirsten. “Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit.” Dialoge über Gestaltung, no. 2 (2025). https://doi.org/10.82467/dg.2025.02.230.","apa":"Wagner, K. (2025). Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit. Dialoge über Gestaltung, (2). https://doi.org/10.82467/dg.2025.02.230","alphadin":"Wagner, Kirsten: Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit. In: Dialoge über Gestaltung (2025), Nr. 2","ieee":"K. Wagner, “Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit,” Dialoge über Gestaltung, no. 2, 2025.","mla":"Wagner, Kirsten. “Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit.” Dialoge über Gestaltung, no. 2, 2025, doi:https://doi.org/10.82467/dg.2025.02.230.","ama":"Wagner K. Imagination und Verstand. Zur doppelten anthropologischen Verfasstheit. Dialoge über Gestaltung. 2025;(2). doi:https://doi.org/10.82467/dg.2025.02.230"}}