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res:
  bibo_abstract:
  - 'Die Ausarbeitung untersucht, wie produzierende Unternehmen verhindern können,
    dass gebrauchte Industriekomponenten bei der Rücknahme als Abfall i.S.d. § 3 KrWG
    eingestuft werden. Ausgehend von der Entledigungsdogmatik des KrWG und der EuGH-Rechtsprechung
    (Tronex, Porr Bau) werden zwei vertragliche Gestaltungsansätze entwickelt: eine
    Ankaufsklausel mit Zweckbestimmung, marktbezogener Kaufpreisermittlung und Prüfmechanismus
    sowie ein Product-as-a-Service-Modell, bei dem das Eigentum dauerhaft beim Hersteller
    verbleibt. Die produktrechtlichen Folgen beider Modelle, insbesondere die Herstellerfiktion
    der GPSR, die Haftung nach ProdHaftG sowie die vertragliche und deliktische Haftung
    nach BGB, werden dargestellt. Die Ausarbeitung schließt mit einer vergleichenden
    Bewertung und dem Befund, dass der digitale Produktpass der ESPR die identifizierte
    Datenlücke bei Sekundärgütern künftig strukturell schließen wird.@ger'
  bibo_authorlist:
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Katharina
      foaf_name: Steinke, Katharina
      foaf_surname: Steinke
      foaf_workInfoHomepage: http://www.librecat.org/personId=263885
  - foaf_Person:
      foaf_givenName: Sara
      foaf_name: Kohestani, Sara
      foaf_surname: Kohestani
  dct_date: 2026^xs_gYear
  dct_language: eng
  dct_subject:
  - Kreislaufwirtschaftsrecht
  - Abfalleigenschaft
  - Abfallvermeidung
  - KrWG
  dct_title: Vermeidung der Abfalleigenschaft als Voraussetzung zirkulärer Geschäftsmodelle@
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