@inbook{7262,
  abstract     = {Digitale soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram sind heute ein selbst-verständlicher Bestandteil des Alltags für viele Menschen in Deutschland. 2021 nutzten 63 % der 25- bis 44-Jährigen soziale Netzwerke im Internet (Destatis 2022), Menschen einer Altersgruppe also, die für Familiengründung und Elternschaft entscheidend ist. Soziale Netzwerke werden zu einer wichti-gen Ressource für Eltern, insbesondere Mütter: für Information über elternspe-zifische Themen (Moon et al. 2019), zum Austausch mit anderen Personen in derselben Situation (Pehora 2015) sowie zur Präsentation der eigenen Aktivi-täten (Duttweiler/Passoth 2016). Oftmals geht es auch um sehr spezifische Fra-gen und Anliegen wie das Stillen (Locatelli 2017; Wagg/Callanan/Hasset 2019), den Umgang mit unfreiwilliger Kinderlosigkeit (Stenström 2020) oder Verlust und Trauer (Thimm/Nehls 2017).},
  author       = {Knauf, Helen},
  booktitle    = { Familie, Medien, Digitalisierung Theoretische und empirische Beiträge für Forschung und Lehre},
  editor       = {Andreas, Lange and Claudia, Zerle-Elsäßer and Thomas, Naab and Alexandra, Langmeyer},
  isbn         = {978-3-8474-3430-6},
  keywords     = {Familie, Social Media, Mütter, Instagram},
  pages        = {169--182},
  publisher    = {Barbara Budricj},
  title        = {{Alte Vorstellungen, neue Kanäle: Selbstpräsentationeen von Müttern auf Instagram}},
  year         = {2026},
}

