Technologieangebote

Hier stellen wir Ihnen schutzrechtlich gesicherte Innovationen aus der HSBI kurz vor. Bei Interesse finden Sie die ausführlichen Angebote bei unserem Partner Provendis.

RNA-Stabilisierung für den Pflanzenschutz

RNA-basierte Pflanzenschutzmittel (RNAi) gelten als vielversprechende Alternative zu klassischen Pestiziden. Ihre Anwendung ist jedoch häufig durch eine geringe Stabilität unter Umweltbedingungen limitiert. So können sie schnell durch biotischen Stress wie Nukleasen oder abiotischen Stress wie Hitze, UV-Strahlung oder pH-Wert zersetzt werden. Dies führt zu einem schnellen Verlust der biologischen Funktion und damit zu einer eingeschränkten praktischen Anwendbarkeit im Feld. Zwar ist aus dem Stand der Technik bekannt, Nukleinsäuren durch den Einsatz von EDTA zu stabilisieren, jedoch ist dieser Ansatz aufgrund der umweltschädlichen Eigenschaften von EDTA, insbesondere gegenüber Wasserorganismen, zunehmend kritisch zu bewerten.

 

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Magnetische Feldfokussierung - Verbesserte induktive Energieübertragung

Induktionsherde werden im Vergleich zu herkömmlichen Kochfeldern immer beliebter. Die Ceranscheibe selbst erwärmt sich nicht und der Energieverbrauch der Induktionskochfelder ist geringer. 20 bis 30 Prozent der Stromkosten lassen sich so sparen. Die Höhe der Energieeinsparung hängt dabei stark von der inneren Konstruktion des Kochfeldes und der Qualität der magnetischen Kopplung  ab. Eine Erfindung der Hochschule Bielefeld verbessert die Temperaturverteilung indem sie die magnetische Kopplung verbessert. Dazu wird unterhalb der magnetfeld-erzeugenden Spule eine speziell geformte Ferritscheibe eingebaut – diese leitet das magnetische Feld so, dass die induktive magnetische Energieübertragung verbessert und die Temperaturverteilung homogener wird. Induktivheizvorrichtungen bzw. Induktionskochfelder werden dadurch effizienter und sparsamer.


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Kostengünstige Gleichrichterschaltung - Gleichrichterschaltung mit nur zwei Halbleiterschaltern

Überlicherweise stellt das Stromnetz Wechsel- oder Drehstrom zur Verfügung. Im Zuge der Energiewende muss dieser jedoch in eine einstellbare und galvanisch getrennte Gleichspannung umgewandelt werden – etwa für Anwendungen wie die Elektrolyse, das Laden von Batterien oder LED-Beleuchtungen. Dabei kommt eine Vielzahl von  Gleichrichterschaltungen zum Einsatz: Je nach Schaltung werden bis zu 14 oder mehr abschaltbare Halbleiterschalter verwendet, was die Kosten erheblich in die Höhe treibt.

 

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