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Auf einem Laptop-Bildschirm ist die Nutzeroberfläche der Plattform zu sehen
09.01.2026

Was wirklich hilft: HSBI-Projekt „Extensible“ entwickelt Plattform für Epilepsie-Hilfsmittel in Kooperation mit dem Epilepsie-Zentrum Bethel

Das Forschungsprojekt soll Menschen mit Epilepsie und Mitarbeiter:innen in dem Bielefelder Epilepsie-Zentrum die Wahl von passenden Hilfsmitteln und Assistenzsystemen erleichtern, indem es die Datenbank EpiDat und eine zugehörige Bewertungsplattform (EpiRate) erstellt. Zentraler Ansatz dabei ist die Verbindung von Informationen mit persönlichen Bewertungen und Erfahrungsberichten. Die Wirtschaftspsycholog:innen der Hochschule Bielefeld testen beide Anwendungen im Hinblick auf ihre „Usability“.

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Bild der neuen Spritzgießmaschine des Fachbereichs 3 Sie besteht aus drei quaderförmigen Teilen und eine grünen Gehäuse das in der Mitte von einer Schiebetür durchbrochen wird
08.01.2026

HSBI erhält Zwei-Komponenten-Spritzgießmaschine für Forschung und Lehre in der Kunststofftechnik als Spende

Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik der Hochschule Bielefeld (HSBI) hat ein neues Großgerät: Eine 2-Komponenten-Spritzgießmaschine wird künftig in der Lehre und Forschung im Bereich Kunststofftechnik eingesetzt. Besonders in der Forschung zur Nachhaltigkeit von Kunststoffen eröffnen sich durch die Spende der Firma Wolf PVG neue Möglichkeiten für das Bielefelder Institut für Materialforschung (BIfAM). Denn die Maschine erlaubt nicht nur mehrere Verfahren, sondern kann darüber hinaus auch Rezyklate verarbeiten.

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Vor dem Hauptgebäude der HSBI stehen viele Personen
05.01.2026

Bewerbungsphase für das Sommersemester an der HSBI läuft noch bis zum 15. Januar

Studieninteressierte können sich noch bis zum 15. Januar für insgesamt 25 Bachelor-und Masterstudiengänge bewerben, die zum Sommersemester 2026 starten. Für einzelne Studiengänge gelten abweichende Fristen und besondere Bewerbungsverfahren.

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Eine Besucherin betrachten ein Werk der Ausstellung
23.12.2025

HSBI-Ausstellung zeigt, wie KI und Kunst um Urteilskraft und Autonomie ringen

Künstliche Intelligenz hat die Gestaltung grundlegend verändert – von einer technischen Anwendung hin zu einem ästhetischen, sozialen und erkenntnistheoretischen Medium. Im Alltag produzieren Algorithmen Bilder, Entscheidungen und synthetische Realitäten. Für Kunst und Design entsteht damit ein neues Spannungsfeld: Wie lässt sich künstlerische Autonomie behaupten, wenn Wahrnehmung, Materialität und Bedeutung zunehmend algorithmisch vermittelt sind? Antworten darauf sucht die Ausstellung „Fuzzy Logic – KI-Gestaltung als Möglichkeitsraum“, die bis zum 15. Januar 2026 im Hauptgebäude der Hochschule Bielefeld zu sehen ist.

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Gruppenaufnahme
23.12.2025

Delegation aus Bhutan zu Gast an der HSBI: großes Interesse an Nachhaltigkeit und anwendungsorientierter Forschung

Vier Studierende und zwei Lehrende des College of Science and Technology der Royal University of Bhutan waren im Dezember zu Gast an der HSBI, um mehr über angewandte Lehre und Forschung, nachhaltige Technologien, aber auch deutsche (Weihnachts-)Kultur zu erfahren. Die Gruppe war an den HSBI-Standorten Minden und Bielefeld unterwegs.

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Gruppe von 6 Personen in einer engen Häusergasse unter einem rot beleuchteten Stern
22.12.2025

Internationale Studierende auf weihnachtlicher City-Tour in Gütersloh

Die englischsprachigen Studiengänge am Campus Gütersloh der HSBI sind erfolgreich angelaufen: 100 von insgesamt rund 570 Studierenden sind in einem englischsprachigen Programm eingeschrieben. Einige der internationalen Studierenden haben jetzt Gütersloh bei einer Führung besser kennengelernt.

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Isabella nach dem Finale von Athen mit ihrem Model und dem Werk
22.12.2025

HSBI-Absolventin Isabella Matic gewinnt Pierre Cardin Young Designer Award 2025

Mit einer eigenständigen, klaren und präzisen Kollektion überzeugt die Modeabsolventin eine internationale Jury und gewinnt ein dreimonatiges Designpraktikum im Pariser Modehaus Pierre Cardin.

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Eine Hand zeigt auf einen Laptop
19.12.2025

HSBI-Informatiker entwickeln ein Tool, mit dem die Erstellung von Escape Rooms für die Lehre auch ohne Programmier-kenntnisse gelingt

Spielend lernen – mit dem „Dungeon“ setzen Informatik Studierende am Campus Minden der Hochschule Bielefeld dieses Prinzip aus der Lerntheorie bereits seit einigen Jahren um. Jetzt wird der Lern-Videospiel-Baukasten im Projekt „L(ESC)rod“ fit gemacht für mehr Spieler:innen und den Einsatz in anderen Fachbereichen: Ein benutzerfreundliches Interface ermöglicht Lehrenden ohne Programmierkenntnisse die eigene Fachwelt zu integrieren.

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Foto: Ein mann sitzt vor einem Bildschrim auf der man das Deckblatt des GUM Magazins sieht
17.12.2025

Rein digital, aber mit Bundfalte und doch irgendwie „printig“: Die neue GUM, das Magazin des Fachbereichs Gestaltung an der HSBI, ist da!

Seit 1997 bringt das Institut für Buchgestaltung am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Bielefeld in unregelmäßigen Abständen die GUM heraus, das Magazin für konzeptionelles Gestalten. Die mittlerweile 14. Ausgabe liegt nun vor – erstmals nicht gedruckt, sondern als Symbiose aus analogem Magazin und digitaler Plattform unter https://gum-magazin.de. Die Idee dazu ist in einem Seminar des HSBI-Alumnus und freien Gestalters Johannes Nathow entstanden. Irgendwo zwischen Nostalgie und Innovation lotet die GUM #14 die Möglichkeiten und Grenzen der Magazingestaltung aus. Und ist gleichzeitig eine Reise durch herausragende Projekte des Fachbereichs Gestaltung der vergangenen fünf Jahre.

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vier Personen stehen in einem Seminarraum vor einer Tafel mit einem Plakat
15.12.2025

Peer-to-Peer: Eine neue Art des Lehrens und Lernens an der HSBI

Mit dem Arbeitskreis Blockchain an der Hochschule Bielefeld hat Prof. Dr. Rainer Lenz ein besonderes Lern- und Lehrformat etabliert: Die Studierenden erarbeiten sich gemeinsam mit dem Professor selbstgewählte Themen zur Finanzwelt und vermitteln sie ihren Mitstudierenden in selbstorganisierten Veranstaltungen weiter. Das Peer-to-Peer-Konzept kommt an: Die Veranstaltungen sind immer gefragter und die Studierenden hochmotiviert – obwohl der Arbeitskreis eine rein freiwillige Leistung ist. 

 

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