"Hundegestützte Pädagogik" wird immer häufiger in Schulen eingesetzt. Ein speziell dafür ausgebildeter Hund agiert als Lernhelfer. Die Tiere gelten als Zaubermittel gegen nahezu alles, was dem Lernen im Wege steht: Hyperaktivität, Sprachstörungen, Einsamkeit, Ängste, Langeweile, Mobbing. Studien ergeben, dass durch die Schulhunde die Lernatmosphäre ruhiger und weniger agressiv wird – und damit steigt dann auch der Lernerfolg.
In diesem Projekt untersuchen wir, inwiefern sich die gezeigten positiven Effekte eines Schulhundes auch auf den Hochschulbereich übertragen lassen.
Die Beteiligung am Schulhundprojekt ist für die Studierenden freiwillig. Voraussetzungen für eine Teilnahme ist, dass die Teilnehmer keine Allergie, Ängste oder sonstige Vorbehalte gegen Hunde haben.
Das Projekt wird von den Studierenden sehr positiv angenommen, die Nachfrage bei den Studierenden übersteigt die Anzahl der vorhandenen Plätze bei weitem.

Unser Schulhund wirft einen Blick auf die gelösten Aufgaben.

Unser Schulhund: „Das sieht gut aus ;o)"

Alle Aufgaben super gelöst, darauf ein High5!

Unser Schulhund bringt einer Studierenden die Tafelstifte.

Die bearbeiteten Aufgabenblätter werden von unserem Schulhund mit seinem Rucksack eingesammelt.