Foto von Maren Hilke

Maren Hilke

M.A.
Kontakt
Raum B 307
Telefon +49.521.106-70565
maren.hilke@hsbi.de
Lehrveranstaltungen
  • Einführung in die Kindheitssoziologie
    Mehr
  • Lebenslagen von Kindern im Kontext von Armut und sozialer Ungleichheit
    Mehr
Aufgabenbeschreibung

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Weitere Tätigkeiten
  • Vorstandsmitglied im Institut für soziale Arbeit e.V. Münster seit 2019
  • Sachverständige für den Verein Kinderfreundliche Kommune e.V.
  • Mitglied im Verein für Sozialplanung (VSOP)
Publikationen

Hilke, M./ Stolz, H.-J. (i.E.): Kita-Sozialarbeit – eine Lücke in der kommunalen Präventionskette? Erfahrungen aus Nordrhein-Westfalen. In: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2026.

 

Hilke, M./ Kohlscheen, J. (2025):  Armut und ihre Erforschung aus der Akteursperspektive. Konzepte, Diskurse, Forschungsstand. https://difis.org/publikationen/publikation/113

 

Hilke, M./ Kohlscheen, J./ Schütte, J. (2025): Die verdeckten Kosten der Resilienz. In: Scharf, J./ Damm, K./ Kuger, S./ Maaz, K. (Hrsg.): Bildungsbarrieren identifizieren – Bildungschancen entwickeln. Potenziale verschiedener Lernumwelten bei Abbau von Ungleichheit

 

Hilke, M. (2025): Lebenswelten in armutssegregierten Quartieren – von kritischen Quartiersexperten und schweigender Beziehungslosigkeit zum Quartier. In: Deinet, U. /Muscut, C. (Hrsg.): Die Sicht der Kinder auf Schule und Sozialraum – Projekte, Methoden und Konzepte für die Gestaltung einer kooperativen Ganztagsbildung  

 

Hilke, M./ Kohlscheen, J./ Moldenhauer, S./ Schütte, J./ Stolz, H.-J. (2025): Die verdeckten Kosten der Resilienz. Ergebnisse und Positionen des Forschungsprojektes „Konstellationen der Resilienz von Kindern“ 

 

Hilke, M./ Kohlscheen, J. (2025):  Wer weiß, was gelingendes Aufwachsen ausmacht? Zum Verhältnis von Betroffenenperspektive und Armutsforschung. In: Leßmann, O./ Marquardsen, K. (Hrsg.): Armut erforschen. Akteursperspektive, strukturelle Bedingungen und politische Implikationen 

 

Hilke, M./ Jehles, N./ Leitner, S., (2022): Subjektive Wahrnehmung und Bewältigung von Einkommensarmut. In: Marquardsen, K. (Hrsg.): Armutsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis  

 

Hilke, M./ Schütte, J., (2022): Kommunale Strategien gegen Kinderarmut. In: Marquardsen, K. (Hrsg.): Armutsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis  

Hilke, M./ Schütte, J., (2021): Kinderrechte und Kinderarmut. In: Handbuch "Kinderrechte kommunal verwirklichen"

Hilke, M./ Schütte, J. (2020): Polarisierte Gesellschaft und polarisierte Kindheiten? In: Sozial Extra. Zeitschrift für soziale Arbeit. S. 7–12  

Brettschneider, A./ Leitner, S./ Schütte, J./ Hilke, M./ Jehles, N./ Pullen, A./ Schäfer, S. (2020): Qualitative Untersuchung von subjektiven Ausprägungen und Dynamiken sozialer Lagen, Bericht zur Begleitforschung zum Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. 

Hilke, M./ Kohlscheen, J./ Schnurr, J./ Suthues, B. (2019): Kommune und Lebenswelt. In: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2018/2019. Zum 40-jährigen Jubiläum des ISA. Münster: Waxmann. S. 156-176  

Hilke, M./Schütte, J./ Stolz, H.-J. (2017): Kommunale Angebotslandschaften für Kinder und Jugendliche wissensbasiert weiterentwickeln. In: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2017. Münster: Waxmann. S. 208-221  

Hilke, M. (2017): Comparing seemingly different living environments - Focusing on children`s perspectives. In: B. Çitlak, S. Kurtenbach, M. Luenneburg, M. Zlatkova (Eds.): The New Diversity of Family Life in Europe. Mobile Ethnic Groups and Flexible Boundaries. Springer VS. S. 195-210  

Althoff, M./ Hilke, M. (2016): Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe. Bedeutung und Herausforderungen für die Fremdpflege und Verwandtenpflege. Münster: Waxmann 

Althoff, M./ Hilke, M. (2015): Kinderschutz in der Pflegekinderhilfe – Empfehlungen für die Fremdpflege. In: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2015. Münster: Waxmann. S. 192-210 

Altermann, A./ Hilke, M. (2015): Familienzentren in NRW – Profilbildung zwischen Gütesiegel- und Sozialraumorientierung. In: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2015. Münster: Waxmann. S. 219-233 

Althoff, M./ Hilke, M. (2015): Der Schutz von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien – erste Befunde einer qualitativen Befragung von Fachkräften der Pflegekinderdienste. In: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2014. Münster: Waxmann. S. 167-189 

Hilke, M. (2013): Wie arme Kinder die Unterstadt erleben. Ungleiche Kindheiten und städtischer Raum in Oberhausen und Windhoek. ZEFIR-Forschungsbericht Band 4, Bochum. Veröffentlicht unter: htp://www.zefir.rub.de/zefirpub.html 

Curriculum Vitae

Seit 2026

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Bielefeld

Seit 2019

Referentin für wissenschaftliche Fort- und Weiterbildung und freiberufliche Tätigkeiten in der wissenschaftlichen Beratung und Begleitung für Kommunen und Ministerien; Schwerpunkte: soziale Ungleichheit im Kindes- und Jugendalter, Kinderarmut, armutssensibles Handeln, kommunale Präventionsketten, Kita-Sozialarbeit, Kinder- und Jugendbeteiligung

2019 bis 2024

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpolitik und Sozialmanagement (ISSM), Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, Technische Hochschule Köln, u.a. im

  • im qualitativen Forschungsprojekt „Konstellationen der Resilienz von Kindern“, Förderlinie Abbau von Bildungsbarrieren des BMBF
  • im Forschungsprojekt “Qualitative Untersuchung von subjektiven Ausprägungen und Dynamiken sozialer Lagen”, Vorstudie für den 6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

2013 bis 2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für soziale Arbeit e.V., Münster

  • Landeskoordinierungsstelle »Kommunale Präventionsketten NRW«
  • Begleitung/Beratung von Familienzentren in NRW
  • Praxisforschungsprojekt zum Landesprogramm „Familienzentren NRW“: Gelingende Praxis von Familienzentren in unterschiedlichen Sozialräumen (Konzeption und Durchführung einer qualitativen Studie)
  • Praxisforschungsprojekt: Kinderschutz für Kinder und Jugendliche in Vollzeitpflege (Konzeption und Durchführung einer qualitativen Studie
Forschungsgebiete
  • Soziale Ungleichheit und Kinderarmut
  • Kita-Sozialarbeit
  • Segregation in Kitas, Schulen und Stadtteilen
  • Kommunale Ansätze gegen Armut bei Kindern und Jugendlichen (Präventionsketten)
  • Kindheitsforschung
  • Armut und Akteursperspektive
Akademische Qualifikationen

Laufendes Promotionsprojekt an der Ruhr-Universität Bochum, Fakultät Sozialwissenschaft, Betreuer: Prof. Dr. em. Klaus Peter Strohmeier und Prof. Dr. Karim Fereidooni, Arbeitstitel der Dissertation „Aufwachsen in benachteiligenden Räumen – Subjektperspektiven auf die Lebenslagen und den Alltag von Kindern”

2013

Masterabschluss Sozialwissenschaften, Programm Stadt- und Regionalentwicklung, Ruhr Universität Bochum, Abschluss Master of Arts (M.A.), Titel der Abschlussarbeit „Ungleiche Kindheiten und städtischer Raum. Wie arme Kinder die Unterstadt erleben. Eine vergleichende Untersuchung zwischen einem sozial benachteiligten Quartier in Oberhausen und Windhoek“

2010

Bachelorabschluss Sozialwissenschaften und Pädagogik, Bergische Universität Wuppertal, Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.), Titel der Abschlussarbeit „Vom autoritären Verhältnis zur partnerschaftlichen Beziehung: Über den sozialen und kulturellen Wandel des Generationenverhältnisses“

Vorträge und Workshops, Fortbildungen (Auswahl der letzten 5 Jahre)

(2026) „Armutssensibilität im Praxisalltag“, Workshop im Rahmen des Fachkongress Familienzentren NRW

(2025) „Armut und die Folgen für gelingendes Aufwachsen. Chancen und Auftrag für Gesellschaft und Politik“, 2. Offenbacher Fachtag Armutssensibilität, Offenbach

(2024): „Aspekte von Öffentlichkeit ​in Gruppendiskussionen ​mit Kindern und Jugendlichen​“, gemeinsam mit Leinfelder, Sabine/ Freutel-Funke, Tabea, Jahrestagung der Sektion Soziologie der Kindheit in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Kindheitsforschung und ihre Öffentlichkeiten, Leuphana Universität Lüneburg

(2024) „Resilienz und kommunale Netzwerke im​ Kontext von schulischer Bildung​“, gemeinsam mit Jörg Kohlscheen, Kommune trifft Wissenschaft

(2024) „Wer weiß, was das gute Leben ausmacht?​ Zum Verhältnis von Betroffenenperspektive und Forschung“, gemeinsam mit Jörg Kohlscheen, DIFIS-Issue-Networks Armutsforschung: theoretische Ansätze, empirische Zugänge, politische Perspektiven, Duisburg

(2024) „Kinderarmut und die Folgen für ein gelingendes Aufwachsen - Was können Kommunen tun?“, Kreis Stormarn

(2024) „Das armutssensible Familienzentrum - zwischen theoretischem Anspruch und Wirklichkeit“, gemeinsam mit Johannes Schütte, Fachkongress “Zukunft gestalten –Knotenpunkt Familienzentrum?!, Essen

(2024) „Kinderarmut und Teilhabechancen –Gelingendes Aufwachsen in Enger ermöglichen“, Netzwerktreffen Frühe Hilfen und Kinderschutz, Enger

(2024) „Kinderarmut – Armutssensibles Handeln in den Frühen Hilfe“, Fachmarkt Frühe Hilfen Fachgruppe Stärken und Vorbeugen, Netzwerk Frühe Hilfen, Frankfurt am Main

(2022) Armutsbezogene Kindheitsforschung und pädagogische Praxis ​-​ Kinderarmut in der (pädagogischen) Praxis​, Fachtag an der Bergischen Universität Wuppertal

(2023) „Kinderarmut und Ansätze zur Resilienzstärkung“, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit, Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland (PuGiS e. V.) Fachtagung Präventionsketten Saarland

(2023) „Kinderarmut und die Folgen für ein gelingendes Aufwachsen“, Jahresveranstaltung Landesprogramm „Präventionsketten Hessen“. Jetzt wird's konkret – Präventionsketten in Hessen, Frankfurt am Main

​(2023) „Kinderarmut und Teilhabechancen –Gelingendes Aufwachsen in Kamen ermöglichen“, Kamener Präventionskonferenz

(2023) „Kinderarmut und psychische Gesundheit“, Basistag: Bin ich okay? Zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW e.V., Köln

(2022) „Kinderarmut und Teilhabechancen –Gelingendes Aufwachsen in Herne ermöglichen“ Zukunftskonferenz für Kinder und Jugendliche, Herne

(2022) „Armutsbezogene Kindheitsforschung und pädagogische Praxis“, Fachtag „Intersektionalität und Differenz im Kontext erziehungswissenschaftlicher Kindheitsforschung – Annäherungen an das Verhältnis von Forschung und pädagogischer Praxis“ an der Bergische Universität Wuppertal

(2021) „Ungleiche Kindheiten und die Bedeutung von Familientreffpunkten in der sozialräumlichen Prävention“, Online-Veranstaltungsreihe „Familientreffpunkte“ – Bedeutung in der sozialräumlichen Prävention, Sensibilisierung“, Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Elementarpädagogik, Schule und Gesellschaft (IIa) Fachbereich "Jugend und Familie“