28.11.2008

FH Bielefeld erhält neues Corporate Design

Gewinner des Wettbewerbs »Corporate Design der Fachhochschule Bielefeld« prämiert.

Auf der Suche nach einem neuen Erscheinungsbild hat die Fachhochschule (FH) Bielefeld Anfang des Jahres zu einem internen Wettbewerb unter den Studierenden im Fachbereich Gestaltung aufgerufen. Insgesamt 25 Studierende schafften es mit ihren insgesamt neun Konzepten in die Endrunde. Die Jury, unter dem Vorsitz von PROFESSOR ROBERT PAULMANN von der Fachhochschule Mainz, wählte den Entwurf der Studierenden-Gruppe »… drei Punkte« mit MAREIKE KNOCKS, MICHAEL ERDMANN und ROBERT FISCHER zum Sieger. Das Design orientiert sich an den drei Sparren im Wappen der Stadt Bielefeld. »Der Entwurf zeigt eine Design-Grundlage, die so einzigartig ist, dass sie sich von allen anderen abhebt. Das Design ist sympathisch und hat einen eigenen Charakter«, sagte PAULMANN bei seiner Laudatio. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro.
Derzeit wird der Entwurf zu einem fertigen Corporate Design weiterentwickelt. Hierzu wurde an der FH Bielefeld ein Design-Labor eingerichtet, dass es den Studierenden jederzeit ermöglicht, an ihrem Konzept zu arbeiten. Anfang des kommenden Jahres soll das Erscheinungsbild der FH Bielefeld auf das neue Design kontinuierlich umgestellt werden.

Den zweiten Platz im Wettbewerb um ein neues »Corporate Design der Fachhochschule Bielefeld« belegt die Gruppe »Gruppe 24/7« mit JAN GLÄSKER, THOMAS GRÜTZNER und RASMUS BRUNING. Für ihren Entwurf erhalten die Studenten ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Ein »Kopf an Kopf«-Rennen lieferten sich die Entwürfe der Gruppen »Geviert« mit BENJAMIN WOLF, DANIEL HOFMANN, FELIX LINK und LUKAS WEBER sowie »Biber« mit TINA PACHETAG, NICOLE BEYER und SEBASTIAN SCHNEIDER. Beide Entwürfe landeten schließlich auf Platz drei und sind mit einem Preisgeld von jeweils 500 Euro ausgezeichnet worden.

Das Projekt wird von PROFESSOR DIRK FÜTTERER und PROFESSOR UWE GÖBEL, beide Fachbereich Gestaltung, sowie der Presse- und Informationsstelle der Fachhochschule Bielefeld betreut. Basis des Wettbewerbs war eine umfassende Befragung der Leitungsgremien und der Studierenden der FH Bielefeld.