Der Wissenschaftsnachwuchs der Region ist für die Zukunft gut gewappnet: Der E.ON Westfalen Weser Energy Award zeichnete herausragende Diplomarbeiten verschiedener Wissenschaftsfelder im Bereich Energie aus. Bereits zum siebten Mal wurde der Förderpreis von E.ON Westfalen Weser verliehen. Während einer Feierstunde auf Gut Ringelsbruch bei Paderborn wurden insgesamt vier herausragende Studierende für ihre Diplomarbeiten mit Preisgeldern belohnt. Der zweite Preis in der Kategorie "Beste Diplomarbeit unter dem Aspekt der Praxisorientierung" ging an Swetlana Werwein aus dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule (FH) Bielefeld. In der Diplomarbeit hatte die Bad Driburgerin technische Anforderungen und Einsatzbereiche für elektrische Verbindungstechnik in regenerativen Erzeugungsanlagen untersucht. Der erste Preis ging an Florian Jung vom Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH).
"Die Herausforderungen und Anforderungen an die Ingenieure der Zukunft gerade im großen Feld Energie sind gewaltig. Für diese Aufgaben brauchen wir Top-Leute. Ein Wettbewerb wie der E.ON Westfalen Weser Energy Award hilft, herausragende Leistungen zu würdigen, Karrieren mit anzustoßen und viele junge Leute für dieses faszinierende Gebiet zu begeistern", betonte Henning Probst, Vorstandsvorsitzender von E.ON Westfalen Weser. Ausdrücklich begrüßte der Geschäftsführer den hohen Anteil von Frauen unter den bisherigen Preisträgern. Beworben hatten sich für den Energy Award junge Wissenschaftler der Universität Paderborn, der FH Bielefeld, der FH Lippe und Höxter und des Instituts für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH).