Hochschullehrer aus Kanada, USA, Finnland, Spanien, Portugal, Frankreich, England und den Niederlanden konnte Professor Dr. Thomas Rautenstrauch vom Fachbereich Wirtschaft in der Fachhochschule (FH) Bielefeld begrüßen. "Die teilnehmenden Hochschulen des Netzwerks verstehen sich als strategische Allianz", so der Leiter Dr. Rautenstrauch, "nach deren Ansicht eine internationale Hochschulausbildung vor allem dadurch optimal entwickelt werden kann, dass der Gastaufenthalt von Studierenden vollständig in die Studiengänge an den beteiligten Partnerhochschulen integriert wird und der Zugang zu den Partnerhochschulen unter Verzicht auf die Erhebung von Studiengebühren ermöglicht wird." Die Hochschulen des Netzwerks übernehmen sowohl die Verantwortung für die Betreuung der internationalen Gaststudierenden als auch für eine strukturierte und qualitive Ausbildung. "Diese Philosophie hat sich bereits im Sokrates-Programm der Europäischen Union bewährt", so Dr. Rautenstrauch, "und wird ebenso in den Förderprogrammen EU/USA bzw. EU/Kanada für den transatlantischen Studierendenaustausches gelebt."