Spitzenreiter der Beliebtheit ist der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik mit seinem Studiengang Informationstechnik: 82 Studienanfängerinnen und -anfänger werden nach heutigem Stand ihr Studium im Wintersemester 2003/04 aufnehmen. Bei einer Kapazität von 48 entspricht das einer Auslastung von 170 %. Für den Studiengang Elektrotechnik des Fachbereichs haben sich für 72 Studienplätze 91 junge Menschen eingeschrieben. Das entspricht einer Auslastung von 126 Prozent.
Ähnlich ist die Situation in den anderen Fachbereichen, für die es ebenfalls keine zahlenmäßigen Beschränkungen gibt. Die Nachfrage über der Kapazität besteht für den Fachbereich Maschinenbau mit einer Auslastung von 116 % (Kapazität: 119/Studienanfänger: 139) und die Studiengänge Mathematik mit einer Auslastung von 144 % (38/55) und Produktentwicklung mit einer Auslastung von 115 % (64/74) des Fachbereichs Mathematik und Technik. Für die Studiengänge Bauingenieurwesen (51 Studienanfängerinnen und - anfänger) und Projektmanagement Bau (30) ist ebenfalls ein leichter Anstieg der Anfängerzahlen festzustellen. Die zahlenmäßige Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Täglich schreiben sich weiter Studieninteressierte für diese Studiengänge ein.
Bei den Studiengängen mit Zulassungsbeschränken können die Fachbereiche Gestaltung, Sozialwesen, Wirtschaft, Architektur und Bauingenieurwesen (nur Studiengang Architektur) sowie Pflege und Gesundheit nur in Höhe der vorgegebenen Kapazität Studierende aufnehmen, die auch voll ausgeschöpft werden. Ingesamt haben sich 2948 Bewerberinnen und Bewerber um die 862 Studienplätze der FH Bielefeld beworben. Das entspricht einer Nachfrage von 342 Prozent, was die Beliebtheit des Studiums an der FH Bielefeld einmal mehr deutlich ausdrückt.