Bielefeld (fhb). Die Hochschulwahlversammlung hat am 21. Januar zwei Vizepräsidenten in das neue Präsidium der Fachhochschule Bielefeld gewählt. Mit Prof. Dr. Friedrich Biegler-König und Prof. Dr. Christian Schröder wurden zwei Persönlichkeiten aus dem alten Präsidium bestätigt, die nun ihre Arbeit in den Ressorts "Planung und Infrastruktur" (Biegler-König) und "Forschung, Entwicklung, Transfer" (Schröder) fortsetzen werden. Diese beiden nicht-hauptamtlichen Vizepräsidenten waren von FH-Präsidentin Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, die ihr Amt Anfang September vergangenen Jahres angetreten hatte, vorgeschlagen worden. Das neue Präsidium ist noch nicht komplett. Der für das Ressort "Studium und Lehre" vorgeschlagene Prof. Dr. Ulrich Schäfermeier konnte krankheitsbedingt nicht zur Wahlversammlung erscheinen. Deshalb wird das Ressort weiter kommissarisch von Prof. Dr. Andreas Beaugrand geführt. Gehsa Schnier als hauptamtliche Vizepräsidentin für Wirtschaft- und Personalverwaltung komplettiert das Präsidium.
Die Hochschulwahlversammlung ist ein Zusammenschluss der stimmberechtigten Senatsmitglieder und der externen Mitglieder des Hochschulrats. Zum Vorsitzenden der Wahlversammlung wurde Prof. Dr. Hans Brandt-Pook einstimmig gewählt. Er ist zugleich auch Senats-Vorsitzender. Prof. Dr. Marianne Assenmacher, die Vorsitzende des Hochschulrats, wurde ebenso einstimmig zur stellvertretende Vorsitzenden gewählt.
Die beiden Kandidaten, von der Präsidentin vorgeschlagen und mit dem Votum der Findungskommission positiv beurteilt, hatten sich in jeweils knapp halbstündigen Befragungen vorgestellt. Nach ausführlicher Aussprache im nicht-öffentlichen Teil der Wahlversammlung wurden Biegler-König und Schröder in ihren Ämtern mit großer Mehrheit bestätigt. Ihre Amtszeit beträgt knapp sechs Jahre. Sie ist an die der Präsidentin gebunden. Prof. Dr. Schramm-Wölk: "Das Votum der Hochschulwahlversammlung freut mich sehr. Ich habe mich nach intensiver Diskussion mit vielen Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Hochschule für die drei Kollegen entschieden. Es gibt viel zu tun. Ich setze dabei vor allem auf eine gut funktionierende Teamarbeit."