04.03.2011

FH Bielefeld und Institut für Buchgestaltung auf Leipziger Buchmesse 2011

Vom 17. bis 20. März 2011 werden Buchprojekte und -publikationen ausgestellt. Die ausgestellten Arbeiten wurden vom IFB ins Finale des Wettbewerbs für Buchgestaltung „Erstwerk 2010“ gewählt.

Studierende des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule (FH) Bielefeld präsentieren zusammen mit dem Institut für Buchgestaltung (IFB) auf der Leipziger Buchmesse vom 17. bis 20. März 2011 Buchprojekte und -publikationen. Die ausgestellten Arbeiten wurden vom IFB ins Finale des Wettbewerbs für Buchgestaltung "Erstwerk 2010" gewählt. Auch bereits prämierte Buchpublikationen werden in Leipzig vorgestellt.

Doch die Studierenden geben auf der Leipziger Buchmesse nicht nur Rede und Antwort zu ihren Werken, sie werden in den vier Tagen zusammen mit interessierten Besucherinnen und Besuchern auch ein Buch gestalten. Der  aus Wabenpappe gebaute Messestand des IFB (Halle 3, Bereich Buch & Art, Stand G 601) fungiert dabei als Büro. Die Studierenden suchen vor Ort nach Inspiration  und Material. Sie sammeln, skizzieren und fotografieren, um Ideen direkt  auf weißen Seiten festzuhalten. Es herrscht Arbeitsatmosphäre: Texte  werden geschrieben und Bilder ausgewählt, es wird gesetzt und geklebt -  gleichzeitig werden Besucherinnen und Besucher involviert und aufgeklärt über die jeweiligen Arbeitsschritte der Buchherstellung. Am Ende der Buchmesse liegt das Vier-Tage-Buch als  abgeschlossene Publikation und Dokumentation vor.

Die  Gestaltung des Messestands und die darin entstehenden kreativen Prozesse  vermitteln einen realistischen Eindruck von der Arbeit am Fachbereich Gestaltung und am IFB: Offen, kreativ, interaktiv,  mit hoher Intensität bei den Arbeitsprozessen und viel Lust auf  inhaltliche und gestalterische Auseinandersetzung.

Das IFB befindet sich in den Räumen des Fachbereichs Gestaltung der FH Bielefeld und verfolgt unter der Leitung der Professoren Dirk Fütterer und Andreas Beaugrand das Ziel, sowohl Buchgestaltung und -projekte zu fördern, als auch die Kooperation der Hochschule mit Verlagen und Medienunternehmen zu intensivieren.