Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 10. European Summer School der FH Bielefeld erhalten Zertifikate.
Bielefeld (fhb). Sechs Wochen lang haben sie sich mit europäischer Politik, Wirtschaft und Kultur beschäftigt, deutsche und niederländische Städte bereist und damit aktiv den interkulturellen Austausch gelebt: Die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 10. European Summer School an der Fachhochschule (FH) Bielefeld aus Frankreich, Kanada, Russland, Südkorea, USA, Türkei und Bielefeld zeigten sich bei der Übergabe ihrer Zertifikate begeistert von dem Programm, das ihnen der Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit zusammengestellt hatte.
„Sie sind natürlich alle jederzeit wieder in Bielefeld willkommen“, erklärte Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk bei der Verabschiedung der Studierenden. Zum Abschluss der Summer School war nicht nur Schramm-Wölk, die Präsidentin der FH Bielefeld, sondern auch der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft und Gesundheit, Prof. Dr. Uwe Rössler, persönlich gekommen. „Die 10. European Summer School war in diesem Jahr auch deshalb besonders, da sie zeitgleich im Mai mit der ersten International Week hier an der FH Bielefeld startete“, betonte Rössler bei der Übergabe der Zertifikate. „Die Summer School ist der Nukleus der Internationalisierung“, so Rössler weiter. Eingeladen war zudem auch die Bielefelder Bundestagsabgeordnete Dr. Wiebke Esdar. Sie stellte den Studierenden ihre Arbeit im Bundestag vor und diskutierte mit ihnen über Hochschulpolitik.
Organisiert wurde die Summer School mit Unterstützung durch das International Office von Prof. Dr. Carsten Doerfert, Prof. Dr. Riza Öztürk und Elif Cebeci. Das Programm bestand neben Vorlesungen von Lehrenden der FH Bielefeld sowie von internationalen Partnerhochschulen auch aus Exkursionen nach Berlin, Frankfurt, Den Haag und Rotterdam. „Wie auch in den vergangenen Jahren verliefen die sechs Wochen mit den Studierenden problemlos, und alle waren sehr zufrieden“, fasst Doerfert zusammen.