Fachbereich Sozialwesen
Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Bielefeld bietet die Bachelorstudiengänge "Soziale Arbeit" und "Kindheitspädagogik" sowie den Masterstudiengang "Sozialwissenschaftliche Nachhaltigkeits- und Transformationsstudien" an. Die Lehre ist in allen Studiengängen ausgeprägt interdisziplinär ausgerichtet und stark dialogisch und projektorientiert angelegt, so dass die Studierenden nicht nur die Rolle der Aufnehmenden, sondern auch die der aktiv Mitarbeitenden einnehmen.
Das Studium in den Bachelorstudiengängen der Sozialen Arbeit und der Kindheitspädagogik ist als Brücke zwischen Theorie und Praxis konzipiert, der fortlaufende Theorie-Praxis-Transfer ist daher ein zentrales Element aller Studiengänge. Für alle Bereiche der unterschiedlichen Wissenschaftsrichtungen, aus denen sich ein Studium Sozialer Arbeit oder Kindheitspädagogik zusammensetzt, gilt: Wesentliche Bestandteile sind Praxisbezüge in den Seminaren sowie studienbegleitende Praktika. Entsprechend großen Wert legen wir auf eine enge Verzahnung mit den regionalen Einrichtungen der Sozialen Arbeit und der Kindheitspädagogik. Nach Erlangung des Bachelors haben Absolventinnen und Absolventen bei unserem Studienmodell die Möglichkeit, im Rahmen eines Berufspraktischen Jahres zur Staatlichen Anerkennung ihre Fähigkeiten auszubauen und die Berufspraxis kennenzulernen.
Der Masterstudiengang Sozialwissenschaftliche Nachhaltigkeits- und Transformationsstudien ist ebenfalls auf das Theorie-Praxis-Verhältnis ausgerichtet, aber stärker forschungsorientiert und thematisch breiter ausgerichtet.
Aktuelles
Der Fachbereich Sozialwesen beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche, die auf Initiative der "Studis gegen rechts" und zahlreichen Unterstützer:innen stattfindet.
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In Fällen, in denen die Zeiten von Lehrveranstaltungen außerhalb der normalen Öffnungszeiten von Kindertagesstätten liegen, kann das für Studierende kostenlose Betreuungsangebot der HSBI-Betriebskita genutzt werden.
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Pressearchiv
04.05.2022
Das Forschungsteam um Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Cornelia Muth beschäftigte sich mit geschlechterspezifischen Konstruktionen und pluralen Identitäten. Ein Ergebnis: Für eine gelebte Vielfalt fehlen sichere Räume.
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02.05.2022
Zum vierten Mal bietet die Internationale Woche eine Plattform für den interkulturellen Austausch. Über 70 Gäste aus 30 Ländern bereichern vom 2. bis zum 6. Mai Lehre und Forschung mit zahlreichen Vorträgen, Workshops und Lehrveranstaltungen.
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27.04.2022
Expansion, eine Vielfalt an Aufgaben, Fachkräftemangel – die Auswirkungen auf die Zufriedenheit von Kita-Fachkräften untersucht eine Studie an der FH Bielefeld.
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21.04.2022
Ein gemeinsames Forschungsprojekt der FH Bielefeld und der Hochschule für Gesundheit Bochum untersucht Resilienzfaktoren und Bedarfe für die Gesundheitsförderung bildungsbenachteiligter junger Menschen in der Pandemie.
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01.04.2022
Prof. Katharina Stephan ist seit dem 1. März neue Professorin am Fachbereich Sozialwesen.
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15.03.2022
Die Stiftung Studienfonds OWL fördert Studierende mit 3.600 Euro pro Jahr. Vom 15. März bis zum 5. Mai 2022 können sich Studierende und Studieninteressierte wieder um ein Deutschlandstipendium der Stiftung Studienfonds OWL bewerben
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15.02.2022
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte FH-Projekt „yourAI“ arbeitet an einer interdisziplinären KI-Plattform, um den wissenschaftlichen Nachwuchs für Künstliche Intelligenz zu fördern.
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11.02.2022
Beim jährlichen Empfang erhielten Elena Eremeeva und Luis Fernando Alpuche Amezcua den Preis des Vereins zur Förderung internationaler Studierender in Bielefeld (ViSiB) für ihr Engagement an ihren Hochschulen und darüber hinaus.
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07.01.2022
Studierende des Fachbereichs Sozialwesen der FH Bielefeld und des College of Health Sciences der kanadischen University of Alberta sammeln gemeinsam wertvolle Erfahrungen in der interkulturellen und interprofessionellen Zusammenarbeit.
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10.12.2021
Im Verbundprojekt „BEA“ von vier Jobcentern in OWL und der FH Bielefeld werden Menschen mit Sucht- und psychischen Erkrankungen von Peer-Begleitungen mit ähnlichen Erfahrungen unterstützt. So sollen die Teilnehmenden in ihrer jetzigen Lebenssituation gestärkt werden, um künftig wieder mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
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