Bielefeld (fhb). "Die Fachhochschule Bielefeld ist beim aktuellen CHE-Hochschulranking, das morgen im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 veröffentlicht wird, im Fach Wirtschaftsrecht sehr hoch angesehen: die Reputation bei Professoren liegt in der Spitzengruppe." Mit diesem Aufmacher weist das Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) auf jüngste Befragungs-Ergebnisse hin, die an der FH Bielefeld mit großer Zufriedenheit zur Kenntnis genommen wurden. Professor Dr. Uwe Rössler, der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft und Gesundheit: "Wir haben uns deutlich verbessert und uns zum Beispiel in Sachen Internationalität hervorragend positioniert."
Das gilt nicht nur für den Studiengang Wirtschaftsrecht, es bezieht sich auf die Betriebswirtschaftslehre insgesamt. Das CHE hält fest, dass die BWL in der Spitzengruppe liege bezogen auf die Kriterien "Praxisbezug" und "Internationale Ausrichtung". Den Studiengang Wirtschaftsinformatik stufen die Gütersloher bei der "Studiensituation insgesamt" bundesweit in die Spitzengruppe ein. Rössler: "Damit können wir gut leben. Wir verstehen diese Ergebnisse natürlich als Auftrag, den eingeschlagenen Weg der ständigen Verbesserung der Lehre und der Lehrbedingungen fortzusetzen."
BWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht: Es fällt auf, dass die vom CHE befragten Studierenden gleichermaßen die Vielfalt im Lehrangebot schätzen als auch den Berufsbezug, das E-Learning-Angebot, die IT-Infrastruktur und den Bibliotheks-Service. Dekan Rössler: "Die Rückmeldungen sagen uns, dass unser Gesamtpaket stimmt. Unsere Absolventen sind bereit für den Beruf und sie sind international einsatzfähig."
Das CHE bewertet jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu. In diesem Jahr sind es die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Soziale Arbeit. Nach eigenen Angaben ist das CHE-Hochschulranking "das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum". Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.
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