Erfolgreicher Karrieretag am Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik
"Entdecken Sie Ihr Potenzial im Kreis Gütersloh" hieß es beim Karrieretag am Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik, der durch den Dekan Prof. Dr.-Ing. Lothar Budde eröffnet wurde.
Initiiert vom Praxisbüro der Fachhochschule Bielefeld und der pro Wirtschaft GT stellten sieben Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh sich und ihre Karrieremöglichkeiten im Foyer des Standortes für Ingenieurwissenschaften und Mathematik vor. In Kurzvorträgen gaben die Firmenvertreter den Studenten einen Einblick in das Unternehmen und stellten außerdem die Möglichkeiten für Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten vor. In der anschließenden Fragerunde, konnten die Studierenden herausfinden, ob das Unternehmen zu ihnen passt. "Beim Karrieretag hatten wir die Möglichkeit den Studierenden einen kleinen Ausschnitt der Wirtschaftsstärke im Kreis Gütersloh zu zeigen", erklärte Julia Peschke von der pro Wirtschaft GT.
Brigitte Böwingloh, die das Praxisbüro der FH Bielefeld leitet, freute sich über den erfolgreichen Karrieretag: "Unsere Studenten haben die Chance genutzt, sich über die Karrierechancen im Kreis Gütersloh zu informieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholen." Einige der Firmen konnten den Studierenden konkrete Angebote und Vorschläge für Praktika und Abschlussarbeiten anbieten. Andere möchten den Studierenden die Freiheit geben, sich initiativ mit einem individuellen Thema zu bewerben. Dr. Ursula Frank von Beckhoff Automation: "Wir haben hier viele interessante Gespräche mit Studenten geführt. Wir legen großen Wert darauf, dass die Persönlichkeit zu Beckhoff passt. Deshalb möchten wir erst die Bewerber kennenlernen und überlegen dann gemeinsam, in welcher Richtung wir dem Studenten ein Angebot machen können."
Im Anschluss an den Karrieretag fand eine Gesprächsrunde statt, an der Professoren des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik, die Unternehmensvertreter, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und die Organisatoren des Karrieretages teilnahmen. Hier konnten sich die Parteien über mögliche Kooperationen austauschen und über neue Ideen diskutieren.