24.03.2026

Neue HSBI-Campusreporterin: Studentin Ana Dorl gibt auf Instagram Einblicke in die „Atmo“ der Hochschule Bielefeld

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#HSBI: Als Campusreporterin unterstützt Ana Dorl das Team der Hochschulkommunikation und berichtet auf dem Instagram-Kanal der HSBI aus dem Studierendenalltag. © HSBI
Seit September vergangenen Jahres berichtet Studentin Ana Dorl auf dem HSBI-Instagram-Kanal über den Studierendenalltag, entwickelt eigenständig Formate und orientiert sich an aktuellen Social-Media-Trends. Als Campusreporterin unterstützt sie das Team der Hochschulkommunikation damit aus Studierendensicht. 

Bielefeld (hsbi). Als sie die Ausschreibung für den Job als „Campusreporter:in“ gesehen hat, musste sie sich einfach bewerben: „Mir macht es unheimlich Spaß, Content zu kreieren“, sagt Ana Dorl. „Ich habe viele Ideen im Kopf, die manchmal gar nicht wissen, wo sie hinsollen. Jetzt habe ich nicht nur die Chance, kreativ zu werden, sondern auch eine Plattform dafür.“

Seit September vergangenen Jahres berichtet die Studentin der Sozialen Arbeit über den Studierendenalltag auf dem Instagram-Kanal der HSBI. In Anas Reels geht es um die alltäglichen Herausforderungen des Studierens, um Prüfungsstress und Prokrastination, aber auch um die lustigen und schönen Seiten des Alltags in den sechs Fachbereichen der HSBI.

Offen für „Trends“

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Campusreporterin Ana Dorl studiert Soziale Arbeit am Fachbereich Sozialwesen.

Ausgestattet mit Smartphone, Mini-Mikrofon und Stativ dreht sie an der Hochschule ihre Runden, immer auf der Suche nach Themen, die Studierende und Studieninteressierte interessieren oder einfach zum Lachen bringen könnten. Mal sind es kreative Frage-Antwort-Formate, mal eher informative Inhalte. Als Campusreporterin unterstützt sie das Team der Hochschulkommunikation der HSBI . Vorgaben bekommt sie von dort so gut wie keine. Lieber soll sie die Augen offen halten nach „Trends“ auf TikTok oder Instagram und sich überlegen, wie man sie aus Studierendensicht adaptieren kann.

„Das Ziel ist es, neue und kreative Formate zu etablieren und nah dran zu sein am Lebensgefühl von Studierenden“, sagt Ana. So entstand ihr „Ersti-Bingo“ mit scheinbar nebensächlichen Kategorien wie „sitzt in der Vorlesung lieber hinten“, „ist schon in einer Studierenden-WhatsApp-Gruppe“ oder „hat noch keinen Studierendenausweis“. Zum Thema Gruppenarbeit macht sie ein augenzwinkerndes Video über Leute, die viel für die Gruppe tun und Leute, die sich lieber im Kielwasser aufhalten.

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Ausgestattet mit Smartphone, Mini-Mikrofon und Stativ dreht Ana an der Hochschule ihre Runden, immer auf der Suche nach Themen, die Studierende und Studieninteressierte interessieren oder einfach zum Lachen bringen könnten.

Top Klickzahlen

Auch technisch lässt Ana ihrer Kreativität freien Lauf: akkurate Überblendungen, temporeicher Schnitt und kleine visuelle Tricks – Anas Videos treffen den Zeitgeist. Und wenn auf TikTok ein Trend entsteht, bei dem Menschen unangenehme Worte einfach mit Makeup überpinseln, dann nimmt Ana das auf, überpinselt die eine oder andere negative Rückmeldung und ist ganz schnell eine absolute Top-Studentin. „Ich möchte ehrlich und nahbar zeigen, was Studieren bedeutet – mit Höhen und Tiefen.“

Dem Instagram-Kanal der HSBI hat die 27-Jährige auf diese Weise eine Dimension hinzugefügt, und dem Publikum gefällt‘s: Ihre Klickzahlen sind top, ihre Weiterverbreitungsrate ebenso, und auch der Algorithmus mag Ana und spielt Ihre Beiträge überproportional vielen Noch-nicht-Followern ein.

In welche Richtung es für sie nach dem Studium geht, hat sie noch nicht festgelegt: „Ich kann mir gut vorstellen, Medien und soziale Themen miteinander zu verbinden. Ich möchte Menschen erreichen, aufklären und Themen sichtbar machen, die sonst untergehen.“ (yda/lk)