Beim „Meet a Scientist“ im September ist Ihre Meinung gefragt. Wie kann der Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft niedrigschwelliger werden? Wie kann die Forschung noch praxisnäher werden? Wie können Kooperationen leichter entstehen? Eine innovative Idee dazu hat Catharina Schilp, Referentin des Transferprojekts InCamS@BI – Innovation Campus for Sustainable Solutions von Hochschule Bielefeld und Universität Bielefeld. Sie möchte einen „Forschungsradar“ entwickeln – ein digitales Tool, mit dem Unternehmen mehr über neue Forschungsideen von Hochschulen erfahren und bei Interesse daran mit ihnen zusammenarbeiten können.
Catharina Schilp legt keinen Wert auf das Motto “never change a running system“. Sie ist Maschinenbauingenieurin und hat kürzlich ihre Dissertation erfolgreich verteidigt. Schilp unterstützt das InCamS@BI-Team als Referentin mit kreativen Ideen und bringt zugleich auch unternehmerisches Interesse mit. Im vergangenen Jahr wurde sie mit dem HSBI Startup Award für ihre Gründungsidee ausgezeichnet, die den Spritzguss von Kunststoffen nachhaltiger und kostengünstiger gestalten soll. „Forschung sollte nicht in einem Elfenbeinturm stattfinden“, erklärt Schilp. „Wissenschaft und Praxis sollten im direkten Austausch stehen, miteinander arbeiten und voneinander profitieren.“
Haben Sie Lust, mit Hochschulen und Universitäten zusammenzuarbeiten, wissen aber nicht, was der erste Schritt sein könnte? Haben Sie Ideen, wie der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft konkret verbessert werden könnte? Dann melden Sie sich zum nächsten „Meet a Scientist“ mit Catharina Schilp an.
