Beratungsdurchlauf 2025

Teilnehmende Hochschulen

Der Strategieberatungsprozess von P2P.OA.HAW unterstützt zwei Hochschulen über einen Zeitraum von etwa acht Monaten darin, ihre individuellen Entwicklungsziele im Bereich Open Access zu planen und umzusetzen:

Die Hochschule Heilbronn zeigt ihren Elan im Ausbau ihrer Open-Access-Angebote. Durch erste Schritte im Open Access-Bereich und ihre Vernetzung mit anderen Einrichtungen in Baden-Württemberg, hat sie die Basis für Beratungsangebote im Bereich Open Access gelegt.

Die Hochschule Fulda baut ihr Open-Access-Engagement kontinuierlich aus. Durch den Austausch mit Zentral- und Forschungseinrichtungen der Hochschule sowie externen Kontakten leistet die Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek (HLSB) einen zentralen Beitrag zur Open-Access-Kultur und überzeugt mit strategischer Vernetzung zur Förderung nachhaltiger Open-Access-Modelle.

Peers

Ausgewählte Expert*innen aus der Community von open-access.network und darüber hinaus unterstützen die Hochschulen als sogenannte Peers. Mit ihrer Erfahrung in der Strategieentwicklung sowie ihren fundierten Kenntnissen im Bereich Open Access und dem Wissen über Hochschulstrukturen an HAW, begleiten sie die Hochschulen im Peer-to-Peer-Verfahren.

Folgende Peers beraten an der Hochschule Heilbronn:

  • Prof. Dr. jur. Ellen Euler, LL.M (Professorin für Bibliothekswissenschaft - Open Access/Open Data an der Fachhochschule Potsdam)
  • Dr. Bernhard Mittermaier (Leiter der Zentralbibliothek des Forschungszentrum Jülich)
  • Prof. Dr. Kristin Mitte (Vizepräsidentin für Forschung und Transfer an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena)

Die Hochschule Fulda wird unterstützt durch:           

  • Prof. Dr. habil. Günter Mey (Professor im Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften/Psychologie; Open-Access-Beauftragter an der Hochschule Magdeburg-Stendal)
  • Prof. Dr. Thomas Stäcker (Direktor der Universitätsbibliothek Darmstadt)
  • Prof. Dr. Susanne Weissman (Präsidentin der Hochschule Mainz)


  

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