AG Schröder – Computerbasierten Materialmodellierung und -simulation
Die Arbeitsgruppe um Christian Schröder führt z. B. Computersimulationen durch, um besser zu verstehen, wie sich das Zusammenspiel von Atomen in einem Material auf dessen Eigenschaften auswirkt.
Die Expertise der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Christian Schröder liegt in den Methoden der computerbasierten Materialmodellierung und -simulation im Multiskalenbereich. Der Fokus richtet sich dabei auf die Erforschung magnetischer Nanostrukturen. Einen weiteren Schwerpunkt stellt der Bereich Modellierung und Simulation für anwendungsorientierte Fragestellungen im industriellen Umfeld dar.
Darüber hinaus beschäftigt sich die AG seit Jahren mit der Digitalisierung der Materialforschung, der Entwicklung neuer Paradigmen für wissenschaftliche Softwareentwicklung sowie dem Einsatz neuer Hardware- und Software-Systemarchitekturen für ressourceneffizientes beschleunigtes Rechnen.
Forschungsschwerpunkte
Methoden der Materialmodellierung und -simulation im Multiskalenbereich
Thermodynamik magnetischer Nano- und Mikrosysteme
Atomistische Untersuchung von Polymersystemen mittels (reaktiver) Molekulardynamik- und Monte Carlo-Methoden
Aufklärung des Korrosionsverhalten von Edelstahloberflächen mittels ab initio und (reaktiver) Molekulardynamik-Simulationen
Methoden und Ausstattung
Die AG verfügt über eigene, umfangreiche Hochleistungsrechnerressourcen. Zu den eingesetzten Methoden gehören unter anderem
Finite Elemente Methode
Spindynamik- und Monte Carlo Methoden
Ab initio und Molekulardynamik-Methoden
Hochleistungsrechnen auf der Basis von OpenMP und MPI