Im Vortrag gibt Elisa Forster Einblick in ihre zeichnerische Praxis und deren Entwicklung über einen Zeitraum von ca. 15 Jahren. Ausgangspunkt ist eine persönliche Positionierung, die biografische Erfahrungen, künstlerische Fragestellungen und gesellschaftliche Kontexte miteinander verbindet. Anhand ausgewählter Arbeiten wird sichtbar, wie sich ihr Zugang zum Zeichnen verändert hat – von frühen Formen der Darstellung hin zu einer prozessorientierten, körperlich-situierten Praxis. Der Vortrag versteht Zeichnung als kontinuierliche Spurensuche, in der sich Wahrnehmung, Erinnerung und Selbstverortung miteinander verschränken.
Elisa Forster ist „wissenschaftliche“ Illustratorin und Zeichnerin, aktuell im Master Art Education an der ZHdK.
- Website: https://elisaforster.ch/
