08.05.2026

„Studieren, wo alles geht“ – HSBI beteiligt sich bei bundesweiter Kampagne für Studienstandort NRW

NRW ist der vielfältigste Hochschulstandort Deutschlands: mit Universitäten und Hochschulen, die das gesamte Spektrum abdecken – von international sichtbarer Spitzenforschung über anwendungsorientierte Entwicklung bis hin zu praxisnaher Lehre und einem breiten Studienangebot für jeden Lebensweg. Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften haben im Mai eine bundesweite Kampagne für den Studienstandort NRW gestartet. Die HSBI ist Teil dieser Kampagne, inklusive Statement von Campusreporterin Ana.

2026 ist ein besonderes Jahr für den Bildungsstandort NRW: Die Rückkehr zu G9 sorgt dafür, dass weniger Abiturientinnen und Abiturienten als üblich ins Studium starten und das wollen die NRW-Hochschulen nutzen, um ihre Qualitäten überregional sichtbar zu machen. Für Studieninteressierte bedeutet das spürbar bessere Zulassungschancen bei gleichbleibend breitem Angebot. Die Kampagne „Studieren, wo alles geht.“ der Landesrektorenkonferenzen greift diesen Moment auf und macht die Vorteile eines Studiums in Nordrhein-Westfalen gezielt sichtbar. Sie richtet sich an Studieninteressierte aus ganz Deutschland und stellt die Vielfalt, Qualität und Perspektiven eines der größten Hochschulsysteme Europas in den Mittelpunkt.

Das Herzstück der Kampagne ist die Website studium.nrw, auf der die teilnehmenden NRW-Hochschulen mit Kurzprofilen vorgestellt sind. Studieninteressierte können sich auf einer Seite einen Überblick über das Studienangebot verschaffen. Im Hochschulfinder auf der Website kann nicht nur nach Hochschulen und Studiengängen, sondern auch nach Faktoren wie Kulturszene, Naturnähe oder Praxisbezug gefiltert werden. HSBI-Campusreporterin Ana Dorl ist mit einem kurzen Testimonial auf der Unterseite „Studieren in NRW“ vertreten, auf der Zukunfts- und Karriereperspektiven im Fokus stehen. Ihr Statement: „Durch den Praxisbezug im Studium und Netzwerke, zum Beispiel soziale Einrichtungen, habe ich realistische Einstiegsmöglichkeiten, gerade im sozialen Bereich." 

Europas dichteste Hochschullandschaft

2026_Studium NRW Testimonial Ana
HSBI-Campusreporterin Ana Dorl ist mit einem Testimonial auf der Kampagnenseite vertreten.

„Nordrhein-Westfalen hat eine europaweit einmalig hohe Dichte an Hochschulen und Forschungseinrichtungen“, sagt Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft.„Exzellente Forschung verbunden mit praxisnaher Lehre und direktem Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft sind hier zu Hause. Ich bin den Universitäten und den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sehr dankbar, dass sie gemeinsam mit breiter Brust dafür werben, die Chancen für ein erfolgreiches Studium an den Hochschulen Nordrhein-Westfalens zu nutzen.“

Mit 36 staatlichen Hochschulen und rund 700.000 Studierenden ist Nordrhein-Westfalen der größte Hochschulstandort Deutschlands; mehr als ein Viertel aller Studierenden bundesweit ist an einer Hochschule in NRW eingeschrieben. Die nordrhein-westfälischen Hochschulen arbeiten seit Jahren kontinuierlich an der Verbesserung der Studiensituation, von innovativen Lehrformaten über internationale Vernetzung bis hin zu konkreter Unterstützung im Studienalltag. Diese Qualität ist der Kern der Kampagne: nicht versprechen, was andere auch versprechen, sondern zeigen, was NRW wirklich unterscheidet.

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Text: LRK NRW / she