Mögliche Formate für HSBI-Angehörige

Bild einer Lesung in der Wissenswerkstadt: an einem Tisch im Bildvordergrund sitzen zwei Frauen mit dem Rücken zur Kamera im Bildhintergrund sieht man mehrere Stuhlreihen auf denen das Publikum der Lesung sitzt darunter viele Kinder
Lesungen, Kongresse, Vorträge oder Workshops – die „Wissenswerkstadt“ bietet für viele Formate der Wissenschaftskommunikation hervorragende Bedingungen.

Im Rahmen Ihrer Wissenschaftskommunikation können Sie die „Wissenswerkstadt“ als niedrigschwelligen Ort der Vermittlung für unterschiedliche Formate nutzen. Hier einige Beispiele: 

  • Infostand: Sich vorstellen, kennenlernen, vernetzen: Auch und gerade angesichts der Omnipräsenz digitaler Angebote ist die persönliche Begegnung nicht zu ersetzen. Mit einem Infostand im „Oval“ der „Wissenswerkstadt“ bringen Sie Ihr Thema in unmittelbaren Kontakt mit der Stadtgesellschaft. Nutzen Sie dabei den HSBI-Messestand als Grundlage für Ihren Auftritt! 
  • Kongresse/Tagungen: Machen Sie die zentrale Lage der „Wissenswerkstadt“ und den interdisziplinären Charakter des Hauses zu Nutze – für eine Tagung oder einen Kongress mit Ihrer wissenschaftlichen Community. 
  • Makeathon: Ein Makeathon in der „Wissenswerkstadt“ bietet Ihnen die Möglichkeit, bisher nicht erreichte Zielgruppen aktiv und kreativ mit Ihrem Thema in Berührung zu bringen. Bei einem Makeathon entstehen durch interdisziplinäre Teamarbeit aus vorher festgelegten Fragen oder Problemen innerhalb kurzer Zeit kreative Lösungen. 
  • Podiumsdiskussion: Diskutieren Sie aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen aus wissenschaftlicher Perspektive vor einem breiten Publikum. 
  • Science Bench: Bei einer Science Bench suchen Forschende sich eine Bank an einem öffentlich zugänglichen, gut besuchten Ort wie der „Wissenswerkstadt“ und treten mit Passant:innen in den Austausch über ihr wissenschaftliches Thema. 
  • Vorführung/Experiment: Machen Sie Ihre Forschungsarbeit anschaulich für die unterschiedliche Zielgruppen. Sie haben einen Demonstrator? Dann ist die „Wissenswerkstadt“ dafür womöglich ebenfalls ein passender Ort. Neben Tagungsräumen bietet sie voll ausgestattete Räume für chemische und physikalische Experimente mit Kleingruppen, die nach Absprache genutzt werden können.
  • Vortrag: Tragen Sie Ihr Thema vor großem Publikum oder einem kleinen Kreis Interessierter mitten in der Stadt vor!
  • Workshop: Eine kleine Gruppe, Fokussierung eines oder einiger Themen und eine begrenzte Zeit – bei einem Workshop in der „Wissenswerkstadt“ können Sie eventuell einfacher andere Akteure einbeziehen als im Hochschulbetrieb. Das könnte den Transfer Ihrer wissenschaftlichen Arbeit bereichern.