17.06.2025

Social Work in Times of Crisis: Studierende des Fachbereichs Sozialwesen auf Exkursion in Bulgarien

Die Teilnehmenden stehen vor einer Kathedrale in Sofia
Auch kulturelle und soziale Aktivitäten wie Stadtführungen standen auf dem Programm. © Anna-Lena Rademaker
Maximilian Köster steht vor den Teilnehmenden und spricht in ein Mikrofon
Das Seminar findet als Erasmus+ Blended Intensive Programme statt. © Anna-Lena Rademaker
Studierende aus Bulgarien, Schweden und Deutschland diskutierten Herausforderungen Sozialer Arbeit in Zeiten multipler Krisen.

Bielefeld (hsbi). 30 Studierende der Universität Göteborg (Schweden), der Universität Sofia (Bulgarien) und des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Bielefeld (HSBI) trafen sich am Pfingstwochenende in Bulgariens Hauptstadt, um aktuelle Herausforderungen Sozialer Arbeit in multiplen Krisen und globalen Transformationsprozessen zu diskutieren.

Wie wirken sich gesellschaftliche Krisen auf benachteiligte Bevölkerungsgruppen aus – und wie lassen sich deren Interessen öffentlichkeitswirksam vertreten? Mit diesen Fragen setzten sich die Studierenden eine Woche lang in internationalen Arbeitsgruppen auseinander. Ihre Ergebnissepräsentierten sie in in kreative Projekteen – zum Beispiel in Form von Social Media-Kampagnen, Theater, Film oder Bild.  

Neben der internationalen Projektarbeit standen Vorträge und Field Visits, aber auch kulturelle und soziale Aktivitäten wie Stadtführungen, gemeinsames Essen und Tanz auf dem Programm.

Das Seminar wird von Lehrenden aller drei beteiligten Hochschulen gemeinsam gestaltet. An der HSBI liegt die Leitung bei Prof. Dr. Anna Lena Rademaker, unterstützt von Maximilian Köster aus dem International Office, der das internationale Lehrteam bereits seit Gründung des Seminars 2021 begleitet und in diesem Jahr auch als Lehrender teilnimmt. Das Seminar findet als Erasmus+ Blended Intensive Programme statt. (alr/mk)