Meldungen

Foto: Ein Babybody liegt auf Magazinen über Frühchen
18.08.2026

Forschungslücke: Hebammenwissenschaftlerin der HSBI schreibt Doktorarbeit über Mütter von extrem Frühgeborenen

Mütter von extrem frühgeborenen Kindern sind erheblichen Belastungen ausgesetzt. Das weiß die Wissenschaft – und es liegt auf der Hand. Aber oft fokussiert sich alles auf das Überleben des „Frühchens“ und die mit der Frühgeburtlichkeit verbundenen medizinischen Komplikationen. Bisher fehlt eine genaue Untersuchung darüber, wie Mütter in dieser speziellen Situation am besten unterstützt werden können. Maike Lammert, erfahrene Hebamme und Lehrkraft für besondere Aufgaben am Fachbereich Gesundheit der Hochschule Bielefeld, möchte mit ihrer Promotion helfen, diese Forschungslücke zu schließen. Titel ihrer Doktorarbeit: „Das Potenzial einer umfassenden Hebammenbetreuung für Mütter frühgeborener Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm“.

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Computer von innen
28.07.2026

Vier Jahre SAIL: KI besser verstehen, weiterentwickeln und verantwortungsvoll einsetzen – ein Resümee aus HSBI-Sicht

Nach dem erfolgreichen Abschluss des KI-Projekts SAIL blicken HSBI-Akteure auf zahlreiche neue Erkenntnisse zurück – insbesondere auf den Gebieten Mechatronik, Elektrotechnik, Informatik, Healthcare und Wirtschaftspsychologie konnten sich junge Wissenschaftler:innen profilieren. Profitiert haben sie dabei insbesondere von der engen Zusammenarbeit mit den drei anderen beteiligten Hochschulen aus OWL, die ihre jeweiligen Expertisen einbrachten.

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Eie Frau mit VR Brille steht vor einer Projektionsfläche auf der eine Simulation eines Krankenbetts zu sehen ist
22.07.2026

HSBI beteiligt sich an europäischem Innovationsprojekt für die Gesundheitsversorgung der Zukunft

Die EU fördert das internationale Hochschulprojekt THRIVE zur Beschleunigung von Gesundheitsinnovationen mit zwei Millionen Euro. 14 Partner aus neun europäischen Ländern wollen in dem zweijährigen Projekt Forschungsergebnisse im Gesundheitswesen schneller in praxistaugliche und gesellschaftlich wirksame Innovationen überführen.

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Bild von Andre Hermelingmeier und einer Studierenden die die Reanimation eines Kleinkinds üben Hermelingmeier steht links die Studierende rechts in der Mitte zwischen ihnen liegt auf einem Tisch die Puppe Die Studierende hat sich zu ihr hinuntergebeugt
17.07.2026

Per App womöglich schneller beim Herz-Stillstand-Patienten: Bielefelder Feuerwehr schult HSBI-Hebammenstudierende zu „Mobilen Rettern“

Bei einem Herz-Stillstand zählt jede Sekunde. Wenn eine geschulte Person vor dem Rettungsdienst vor Ort ist, kann das Leben retten. Hebammen-Studierende der Hochschule Bielefeld haben sich nun in einem Training der Feuerwehr Bielefeld als „Mobile Retter“ qualifiziert: Die Ehrenamtlichen werden bei bestimmten Notfällen zusätzlich zum Rettungsdienst per App alarmiert. Damit leisten die Studierenden einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag – und erhalten nebenbei einen Mehrwert für ihr Studium und die spätere Berufstätigkeit. Das Training soll künftig regelmäßig im Studiengang Angewandte Hebammenwissenschaft angeboten werden. Auch die Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen des Studiengangs haben sich registriert.

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Zwei Frauen sitzen nebeneinander, die linke Frau schaut auf ein Tablet, die rechte trägt eine VR-Brille
15.07.2026

Angehende Lehrkräfte für Gesundheitsberufe testen an der HSBI, wie sie Pflege-Azubis mittels Virtueller Realität auf kritische berufliche Situationen vorbereiten können

Im Masterstudiengang Berufspädagogik Pflege und Therapie an der Hochschule Bielefeld wird vermittelt, wie Lehrkräfte 360°-VR-Szenarien im Unterricht einsetzen können, um zum Beispiel Pflege-Azubis in den Berufsfachschulen gut auf einen „Ernstfall“ vorzubereiten. Die Studierenden profitieren hier direkt von neuen Forschungsergebnissen des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG) an der HSBI: In einem interdisziplinären Forschungsprojekt wurden zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis frei zugängliche Lehrmaterialien entwickelt.

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