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Ein aufgeklappter Laptop steht auf einem Tisch. Auf dem Bildschirm sind zwei Darstellungen zu sehen
22.04.2025

HSBI-Forscherin entwickelt KI für effizientere Zellsegmentierung – gut z.B. für die Pharmaforschung

Bilder von segmentierten Zellen sind in der biomedizinischen Forschung und Diagnostik enorm wichtig. Und enorm teuer. Zwar kann mittlerweile auch Künstliche Intelligenz (KI) die Zellsegmentierung übernehmen, sie braucht dafür aber ein Training mit einer großen Menge gelabelter Daten: Daten, die von Expert:innen manuell gekennzeichnet werden müssen. Wie sich dieser Prozess intelligent beschleunigen lässt, erforscht die Doktorandin Eiram Mahera Sheikh an der Hochschule Bielefeld im Rahmen des SAIL-Forschungsnetzwerks. Sie setzt schon bei der Vorbereitung der Trainingsdaten auf KI, genauer: auf Deep Active Learning.

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Gruppenfoto Team Innovation Festival
07.04.2025

Premiere: Innovation Festival auf dem Campus Bielefeld

Am 17. und 18. September 2025 kommen Unternehmen und Wissenschaft auf dem Campus Bielefeld zusammen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

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eine Person fotografiert mit einem Smartphone eine ältere Frau
27.03.2025

HSBI testet KI-gestützte PainChek® App für verbesserte Schmerzerfassung und Ergebnisse in der Demenzpflege

Innovatives Forschungsprojekt untersucht Wirksamkeit und Zuverlässigkeit einer australischen App zur Schmerzerfassung bei Patient:innen mit mittelschwerer bis schwerer Demenz in der stationären Langzeitpflege.

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Foto: Andreas Kahlfeld Grit Behrens und Sarah Flohr stehen hinter einer langen Holzkonstruktion die einen Strömunskanal nachahmt
05.03.2025

HSBI-Forschende entwickeln KI-Anwendung zur Vorhersage von Korrosion an Spundwänden in Häfen und Kanälen

Wie lange hält eine Ufereinfassung im Hafen noch? Wann sollte eine Spundwand repariert oder ausgetauscht werden? Im interdisziplinären Forschungsprojekt iRON entwickeln Informatiker und Wasserbauingenieure am Campus Minden der Hochschule Bielefeld eine innovative Anwendung für die Standardisierung der obligatorischen Messungen der Spundwanddicke. Der Clou: Integrierte KI-Methoden helfen, die natürliche Korrosion der Spundwände zu überwachen und den Zeitpunkt nötiger Reparaturen vorherzusagen. Die drei größten deutschen Seehäfen unterstützen das Projekt: Rostock Port GmbH, Hamburg Port Authority AöR und bremenports GmbH. Außerdem ist mit Arcelor Mittal Commercial RPS auch ein renommierter Spundwandhersteller Partner des Projekts.

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Luiz Felipe Zumpano steht in einem weißen Kittel in einem Labor der HSBI
28.02.2025

Brasilianische Forscherin entwickelt im HSBI-Labor innovatives Verfahren zur Entwicklung eines biologischen Pflanzenschutzmittels

Die biologische Schädlingsbekämpfung ist in der Landwirtschaft gefragt als Alternative zu chemischen Pestiziden – auch und besonders in Brasilien. Im Bielefelder Institut für Angewandte Materialforschung der Hochschule Bielefeld hat die Gastwissenschaftlerin Dr. Natasha Sant‘Anna Iwanicki von der Universität São Paulo jetzt ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem die Pilze Metarhizium anisopliae und Beauveria bassiana in kommerziellen Produkten zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden können. Durch Vorkonditionierung übersteht er die notwendige Trocknung besser und kann seine Wirkung auf dem Feld voll entfalten. Der Erfolg ist ein Ergebnis der gezielten Internationalisierung der HSBI-Forschung.

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Auf einer Bühne stehen drei Personen
19.02.2025

Erfolgreicher Abschluss des Modellprojekts BEA: Peer-Begleitung hilft sucht- und psychisch erkrankten Menschen

Am 14. Februar 2025 fand in der Ravensberger Spinnerei die Abschlusstagung des Modellprojekts BEA statt. Rund 170 Teilnehmer:innen informierten sich über die Ergebnisse und Erfolgsfaktoren des innovativen Projekts. Verantwortliche, Wissenschaftler*innen und Peer-Begleiter:innen teilten ihre Erfahrungen aus fünf Jahren Projektarbeit.

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Auf dem Bild ist eine Fahne mit dem Logo des Rail Campus zu sehen. Im Hintergrund steht ein ICE Zug
11.02.2025

RailCampus OWL: Bürger:innen können sich an der HSBI-Forschung am DZM-Projektstandort in Minden aktiv beteiligen

Der RailCampus OWL in Minden ist einer von bundesweit vier Projektstandorten des Deutschen Zentrums für Mobilität der Zukunft (DZM) und wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit 12,5 Millionen Euro gefördert. Im dortigen Forschungsprojekt enableATO/DZM können sich Bürgerinnen und Bürger in Diskussionsrunden der HSBI aktiv in das Forschungsprojekt einbringen.

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Foto: Professor Doktor Jungebluth im Gespräch mit Doktorant Justin Baudisch vor einem Fernseher im KogniHome
05.02.2025

Innovationen für ambulante Pflege: HSBI-Forscher rüsten Bielefelder KogniHome mit Sensorik und KI auf

Mehr Sensoren, eine leistungsstärkere Software, eine innovative Eingangstür und eine KI im Trainingslager – das sind die jüngsten Neuerungen in der Bielefelder Forschungswohnung „KogniHome“, die von zwei Wissenschaftlern der HSBI eingesetzt werden, um einem Ziel näherzukommen: dass pflegebedürftige Menschen länger und sicherer in ihren eigenen vier Wänden leben können.

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Eine Frau joggt vor HSBI im Vordergrund steht auf einer Bank ein Handy mit einer Lauftracking App
13.01.2025

Laufapps joggender Bodyguards und Soldaten können die Sicherheit gefährden – HSBI und Universität der Bundeswehr München erforschen Schutz vor „Doxing“

Welche Gefahren drohen Privatpersonen und Institutionen aufgrund der Spuren, die sie in Sozialen Netzwerken und anderswo im Internet hinterlassen? Das erforscht nun weitere zwei Jahre lang „ADRIAN – Authority-Dependent Risk Identification and Analysis in online Networks“, ein Projekt des Fachbereichs Wirtschaft der HSBI. Das Team um Prof. Dr. Frederik Bäumer analysiert, generiert, verschlüsselt und verschickt dafür massenhaft (synthetische) personenbezogene Daten. Gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München kommen Verschlüsselungstechnologien und Digitale Zwillinge zum Einsatz, um Verfahren gegen die unfreiwillige und sicherheitsgefährdende Bereitstellung von Informationen im Netz zu entwickeln.

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Hände halten eine Pflanze
18.12.2024

Biologische Schädlingsbekämpfung: HSBI-Promovendin setzt Pilze ein zum Schutz der Kartoffel vor Nematoden

Wie sich der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft reduzieren lässt, ist ein heiß diskutiertes Thema. Eine Möglichkeit der Pflanzenstärkung und Schädlingsbekämpfung zum Schutz der Kartoffel auf biologischem Wege hat die HSBI jetzt in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Hochschule Rhein-Waal und den Industriepartnern BIOCARE GmbH und Feldsaaten Freudenberger GmbH &Co.KG erfolgreich untersucht. Promovendin Jana Könker entwickelte ein Verfahren, das mit Hilfe der Zwischenfrucht Phacelia und dem Pilz Pochonia chlamydosporia pflanzenschädliche Fadenwürmer bekämpft. Das könnte sich lohnen, denn der Schaden, den die Nematoden anrichten, geht weltweit in den dreistelligen Millionen-Euro-Bereich.

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