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Gruppenaufnahme
28.05.2025

Auf einer Schiene zum individuellen Personennahverkehr

Im Projekt MONOCAB forscht die HSBI zusammen mit der TH OWL und weiteren Partnern an einem Einschienenfahrzeug, das künftig auf vorhandenen stillgelegten Gleisen den Individualverkehr im ländlichen Raum klimaschonend ergänzen könnte. Die HSBI hat maßgeblich das Fahrwerk entwickelt und arbeitet nun am Rahmen, der Kabine und an der Umsetzvorrichtung für den Spurwechsel.

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Eine Aufnahme der All Sky Kamera von einem Himmel mit Wolken
08.05.2025

Wie HSBI-Professorin Grit Behrens einer KI das Wolkenlesen beibrachte, um die Effizienz von Photovoltaik-Feldern zu steigern

Das Problem: Wenn das Netz überlastet ist, zahlen Photovoltaik-Erzeuger manchmal drauf, wenn sie ihren Strom einspeisen. Die Lösung: Eine Kombination aus Wolkenkamera und KI weiß schon im Voraus, wieviel Strom die Anlage erzeugen wird und speichert ihn rechtzeitig. Die Informatik-Professorin Grit Behrens von der Hochschule Bielefeld und Energiemeteorologen von der TH Rosenheim erforschen gemeinsam, wie sich die Effizienz von PV-Feldern erhöhen lässt. Die Technologie steht kurz vor der Marktreife, das Potenzial für Stromerzeuger und Energiemanager ist beträchtlich.

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Foto: Auf einem Objektträger liegt ein weißes Pulver unter dem Raman Mikroskop das eine grünes Licht auf das Pulver wirft
29.04.2025

Feinste Strukturen sichtbar machen: Neues Raman-Mikroskop an der HSBI bietet Materialforschung ganz neue Möglichkeiten

Wie müsste ein Kunststoff beschaffen sein, der nicht nur leistungsfähig ist und gut aussieht, sondern auch zu 100 Prozent recycelt werden kann? Lässt sich die Technologie zur Herstellung von RNA-Impfstoffen auch für den Pflanzenschutz nutzbar machen? Diese und weitere Fragen kann der Einsatz des neuen Raman-Mikroskops an der Hochschule Bielefeld womöglich beantworten. Das Hightech-Gerät arbeitet mit Laserlicht und ermöglicht die Analyse feinster Molekularstrukturen, indem es deren charakteristische Wechselwirkungen mit dem Licht sichtbar macht. So können Forschende das Zusammenwirken von verschiedenen Materialien genau beobachten.

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Ein aufgeklappter Laptop steht auf einem Tisch. Auf dem Bildschirm sind zwei Darstellungen zu sehen
22.04.2025

HSBI-Forscherin entwickelt KI für effizientere Zellsegmentierung – gut z.B. für die Pharmaforschung

Bilder von segmentierten Zellen sind in der biomedizinischen Forschung und Diagnostik enorm wichtig. Und enorm teuer. Zwar kann mittlerweile auch Künstliche Intelligenz (KI) die Zellsegmentierung übernehmen, sie braucht dafür aber ein Training mit einer großen Menge gelabelter Daten: Daten, die von Expert:innen manuell gekennzeichnet werden müssen. Wie sich dieser Prozess intelligent beschleunigen lässt, erforscht die Doktorandin Eiram Mahera Sheikh an der Hochschule Bielefeld im Rahmen des SAIL-Forschungsnetzwerks. Sie setzt schon bei der Vorbereitung der Trainingsdaten auf KI, genauer: auf Deep Active Learning.

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Gruppenfoto Team Innovation Festival
07.04.2025

Premiere: Innovation Festival auf dem Campus Bielefeld

Am 17. und 18. September 2025 kommen Unternehmen und Wissenschaft auf dem Campus Bielefeld zusammen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

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eine Person fotografiert mit einem Smartphone eine ältere Frau
27.03.2025

HSBI testet KI-gestützte PainChek® App für verbesserte Schmerzerfassung und Ergebnisse in der Demenzpflege

Innovatives Forschungsprojekt untersucht Wirksamkeit und Zuverlässigkeit einer australischen App zur Schmerzerfassung bei Patient:innen mit mittelschwerer bis schwerer Demenz in der stationären Langzeitpflege.

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Foto: Andreas Kahlfeld Grit Behrens und Sarah Flohr stehen hinter einer langen Holzkonstruktion die einen Strömunskanal nachahmt
05.03.2025

HSBI-Forschende entwickeln KI-Anwendung zur Vorhersage von Korrosion an Spundwänden in Häfen und Kanälen

Wie lange hält eine Ufereinfassung im Hafen noch? Wann sollte eine Spundwand repariert oder ausgetauscht werden? Im interdisziplinären Forschungsprojekt iRON entwickeln Informatiker und Wasserbauingenieure am Campus Minden der Hochschule Bielefeld eine innovative Anwendung für die Standardisierung der obligatorischen Messungen der Spundwanddicke. Der Clou: Integrierte KI-Methoden helfen, die natürliche Korrosion der Spundwände zu überwachen und den Zeitpunkt nötiger Reparaturen vorherzusagen. Die drei größten deutschen Seehäfen unterstützen das Projekt: Rostock Port GmbH, Hamburg Port Authority AöR und bremenports GmbH. Außerdem ist mit Arcelor Mittal Commercial RPS auch ein renommierter Spundwandhersteller Partner des Projekts.

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Luiz Felipe Zumpano steht in einem weißen Kittel in einem Labor der HSBI
28.02.2025

Brasilianische Forscherin entwickelt im HSBI-Labor innovatives Verfahren zur Entwicklung eines biologischen Pflanzenschutzmittels

Die biologische Schädlingsbekämpfung ist in der Landwirtschaft gefragt als Alternative zu chemischen Pestiziden – auch und besonders in Brasilien. Im Bielefelder Institut für Angewandte Materialforschung der Hochschule Bielefeld hat die Gastwissenschaftlerin Dr. Natasha Sant‘Anna Iwanicki von der Universität São Paulo jetzt ein innovatives Verfahren entwickelt, mit dem die Pilze Metarhizium anisopliae und Beauveria bassiana in kommerziellen Produkten zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden können. Durch Vorkonditionierung übersteht er die notwendige Trocknung besser und kann seine Wirkung auf dem Feld voll entfalten. Der Erfolg ist ein Ergebnis der gezielten Internationalisierung der HSBI-Forschung.

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Auf einer Bühne stehen drei Personen
19.02.2025

Erfolgreicher Abschluss des Modellprojekts BEA: Peer-Begleitung hilft sucht- und psychisch erkrankten Menschen

Am 14. Februar 2025 fand in der Ravensberger Spinnerei die Abschlusstagung des Modellprojekts BEA statt. Rund 170 Teilnehmer:innen informierten sich über die Ergebnisse und Erfolgsfaktoren des innovativen Projekts. Verantwortliche, Wissenschaftler*innen und Peer-Begleiter:innen teilten ihre Erfahrungen aus fünf Jahren Projektarbeit.

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Auf dem Bild ist eine Fahne mit dem Logo des Rail Campus zu sehen. Im Hintergrund steht ein ICE Zug
11.02.2025

RailCampus OWL: Bürger:innen können sich an der HSBI-Forschung am DZM-Projektstandort in Minden aktiv beteiligen

Der RailCampus OWL in Minden ist einer von bundesweit vier Projektstandorten des Deutschen Zentrums für Mobilität der Zukunft (DZM) und wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit 12,5 Millionen Euro gefördert. Im dortigen Forschungsprojekt enableATO/DZM können sich Bürgerinnen und Bürger in Diskussionsrunden der HSBI aktiv in das Forschungsprojekt einbringen.

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