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Foto: Zwei Bildschirme stehen auf einem Tisch
23.04.2026

Ausstellung in Berlin ab 24. April: HSBI-Gestaltungsprof. Herwig Scherabon betreibt „Künstlerische Forschung“ und arbeitet mit (toten) Körpern und Technologie

„Le Chat“, das französische Pendant von ChatGPT, schreibt über „Künstlerische Forschung“, dass es darum gehe, „durch künstlerische Prozesse neues Wissen zu erzeugen und zu reflektieren – nicht nur als Ergebnis, sondern auch als Teil des Forschungsweges selbst“. In seinem Projekt „The Clinic of the Unbodied“, das zurzeit in verkleinerter Form im Berliner Studio Schuetzenverein unter dem Titel „Attemps at a Body“ zu sehen ist, beschäftigt sich Prof. Herwig Scherabon von der Hochschule Bielefeld mit Tierknochen und assembliert sie in Skulpturen zusammen mit technischem Equipment. Seine Fragen lauten: Wie werden Körper in unseren Systemen geformt, technisiert und kontrolliert? Seinen künstlerischen Forschungsansatz will er auch seinen Studierenden nahebringen und aufzeigen, dass sie etwas können, was KIs nicht vermögen.

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Katharina Bosse im Theaterfoyer
24.02.2026

Ausstellung und Punkzine: HSBI-Fotografie-Professorin Katharina Bosse und Drag-King Larry Long bringen eine queere Position in die Bielefelder Kulturgala 2026 ein

Über ein Jahr hat Katharina Bosse den Bielefelder Drag-King Larry Long mit der Kamera begleitet. Aus der Kollaboration ist eine Ausstellung in ihrem eigenen Kunstraum Elsa entstanden und eine aktuelle Schau im „Theater Bielefeld“. Herzstück der gemeinsamen Arbeit ist allerdings die 80-seitige Publikation „The Adventures of Larry Long“. Im Stil eines Punkzines vermittelt das Printprodukt, was das „King“-Sein künstlerisch, politisch und gender-theoretisch bedeutet. Am 1. März sind außerdem beide Elemente der Arbeit Teil des Kulturgala-Programms. Und auf den Plakaten zur Veranstaltung sieht man: Larry Long!

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Eine Besucherin betrachten ein Werk der Ausstellung
23.12.2025

HSBI-Ausstellung zeigt, wie KI und Kunst um Urteilskraft und Autonomie ringen

Künstliche Intelligenz hat die Gestaltung grundlegend verändert – von einer technischen Anwendung hin zu einem ästhetischen, sozialen und erkenntnistheoretischen Medium. Im Alltag produzieren Algorithmen Bilder, Entscheidungen und synthetische Realitäten. Für Kunst und Design entsteht damit ein neues Spannungsfeld: Wie lässt sich künstlerische Autonomie behaupten, wenn Wahrnehmung, Materialität und Bedeutung zunehmend algorithmisch vermittelt sind? Antworten darauf sucht die Ausstellung „Fuzzy Logic – KI-Gestaltung als Möglichkeitsraum“, die bis zum 15. Januar 2026 im Hauptgebäude der Hochschule Bielefeld zu sehen ist.

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Fotografische Arbeiten in einem alten Stadtpalais
21.11.2025

„Out of Bielefeld“: Foto-Ausstellung von Studierenden und Lehrenden der HSBI noch bis Ende November in Bratislava

Auf dem renommierten Festival „35. Mesiac Fotografie Bratislava“ ist in diesem Jahr auch eine Ausstellung zu sehen, die am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Bielefeld entstanden ist. Ein sechsköpfiges Studierendenteam ist in die slowakische Hauptstadt gereist, um die schwerpunktmäßig fotografischen Arbeiten in einem alten Stadtpalais zu installieren. „Out of Bielefeld“, so der Titel der Schau, zeigt unter anderem Werke, die sich mit Identität, Mode und dem Verhältnis von Mensch und Tier beschäftigen.

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Bild der Arbeit Pleas sa you love me von Charlotte Sülflohn Man sieht einen Bildschirm der von der Decke hängt auf dem ein Bild einer rothaarigen Frau mit braunen Augen und am unteren lnken Rand der Schriftzug Please say you love me zu sehen ist
06.10.2025

„Post Digital Work“ in der Wissenswerkstadt: Studierende der Richtung Digital Media and Experiment zeigen ihre Arbeiten im HSBI-Satellit

Ein breit angelegtes Forschungsprojekt der Studienrichtung Digital Media and Experiment untersucht, was heute und morgen unter den Bedingungen von KI als „Arbeit“ verstanden werden kann. Nach dem erfolgreichen Start im LWL-Museum Ziegelei Lage machen die 23 Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Gestaltung nun bis zum 11. November Station in der Wissenswerkstadt und ergänzen dort die GENIALE 2025: KI und Wir. Die gezeigten Werke scheinen bedrohlich wie verstörend nah an der Realität zu sein – und sie fordern Selbstwirksamkeit zurück.

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Leon Adam Haas steht angelehnt an einer Holzkonstruktion, neben ihm ist ein großflächiges Foto eines Schafes zu sehen
09.07.2025

Gestaltung auf den Punkt: Werkschau des Fachbereichs Gestaltung der HSBI im Sommersemester 2025

Vom 11. bis 13. Juli zeigt die aktuelle Schau über 70 Abschlussarbeiten aus den Studienrichtungen „Digital Media and Experiment“, „Fotografie und Bildmedien“, „Kommunikationsdesign“ und „Mode“. Die Arbeiten thematisieren beispielsweise die Rolle des Menschen im digitalen Zeitalter, den Wert von Tieren in unserer Gesellschaft oder Nachhaltigkeit in der Modebranche.

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Bild aus dem ausstellungsraum eine besucherin liegt im abgedunkelten raum auf einem sitzsack und hat kopfhörer auf ihr blick ist nach schräg oben gerichtet wo auf einer leinwand das werk Praktikantin gezeigt wird
03.07.2025

Studienrichtung Digital Media and Experiment: HSBI-Studierende zeigen ihre Arbeiten zum Thema „Post Digital Work“ im LWL-Museum Ziegelei Lage

Ein breit angelegtes Forschungsprojekt untersucht, was heute und morgen unter den Bedingungen von KI als „Arbeit“ verstanden werden kann. „Angezettelt“ haben es Willi Kulke, Leiter des LWL-Museums Ziegelei Lage, und die Videokünstlerin und HSBI-Professorin Claudia Rohrmoser. Insgesamt 23 Studierende der Studienrichtung Digital Media and Experiment (DMX) und angrenzender Disziplinen präsentieren dazu noch bis zum 5. Oktober in der „Ziegelei“ die Ausstellung „Post Digital Work“. Die gezeigten Werke scheinen bedrohlich wie verstörend nah an der Realität zu sein – und sie fordern Selbstwirksamkeit zurück.

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Eine Person steht vor einer Wand mit einer Aufschrift
22.05.2025

Die Uhr tickt: Aktuelle Ausstellung „Countdown“ von Gestaltungs-Studierenden der HSBI untersucht Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels – und formuliert eine Sehnsucht nach Veränderung

Vom Müll in Bielefeld über Schieferabbau im Sauerland bis hin zur Arbeitsweise von Agrarbetrieben in Deutschland: Aus unterschiedlichen Blickwinkeln haben sich Studierende der Studienrichtungen „Fotografie und Bildmedien“ und „Digital Media and Experiment“ der Hochschule Bielefeld dem Begriff Nachhaltigkeit genähert. In Fotografien und Installationen werden Raubbau, Umweltverschmutzung oder vernachlässigte Infrastruktur thematisiert. Die Ausstellung „Countdown“ ist vom 22. Mai bis zum 21. Juni am Fachbereich Gestaltung in der Lampingstraße zu sehen. 

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Vier Personen stehen an einem Geländer unter einem WDR-Schriftzug
24.04.2025

Ausstellung KI und Fotografie bei den „Nachtansichten“: Im WDR-Studio Bielefeld stellen HSBI-Studierende und Absolvent:innen ihre Arbeiten vor

KI hat die Möglichkeiten von Fotografie und Mediengestaltung enorm erweitert. Wie geht die nächste Generation von Kreativen damit um? Im Rahmen der „Nachtansichten“ am 26. April geben fünf Studierende und Absolvent:innen des Fachbereichs Gestaltung der HSBI darauf Antwort in einer Ausstellung im Bielefelder WDR-Studio. Kurator der Schau, die KI einsetzt und gleichzeitig reflektiert, ist Prof. Adrian Sauer. Aus seiner Sicht ist KI heute keineswegs so intelligent wie oft angenommen wird: „Da laufen halt statistische Verfahren und mathematische Optimierung. Trotzdem macht das die Sache nicht weniger interessant.“

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Laura Wanke hält Ihre Abschlussarbeit in den Händen im Hintergrund sieht man den Schriftzug tatenkraft an der Wand und bunte Plakate
31.01.2025

Die Zukunft gestalten: Transformation als Leitthema der aktuellen Werkschau des Fachbereichs Gestaltung der HSBI

Vom 31. Januar bis zum 2. Februar zeigt die aktuelle Schau 41 Abschlussarbeiten aus den Studienrichtungen „Digital Media and Experiment“, „Fotografie und Bildmedien“, „Kommunikationsdesign“ und „Mode“. Die Arbeiten hinterfragen und visualisieren gesellschaftliche Herausforderungen wie die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen, die Suche nach Identität oder eine gesunde Work-Life-Balance.

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