Erleichterung, eine Prise Wehmut aber vor allem die Vorfreude auf das, was nach dem Studium kommt. All das war bei der offiziellen Verabschiedung der fünfzig Absolventen der Lehreinheit Pflege und Gesundheit am vergangenen Freitag spürbar.
Erleichterung, eine Prise Wehmut aber vor allem die Vorfreude auf das, was nach dem Studium kommt. All das war bei der offiziellen Verabschiedung der fünfzig Absolventen der Lehreinheit Pflege und Gesundheit am vergangenen Freitag spürbar.
Die frisch gebackenen Alumni der Bachelorstudiengänge Anleitung und Mentoring sowie Pflege und Gesundheit, und des Masterstudienganges Berufspädagogik für Gesundheitsberufe waren mit ihren Familien und Freunden angereist, um den Abschluss ihres Studium zusammen mit den Lehrenden und Studiengangsleitungen zu feiern.
Die ersten Grußworte richtete der Dekan des Fachbereiches Wirtschaft und Gesundheit, Prof. Dr. Uwe Rössler, an die Anwesenden. Das Gesundheitswesen und die Gesundheitsfachberufe seien einem ständigen Wandel unterworfen. Diese Veränderungen seien auch an der Hochschule spürbar.
„Das wichtigste ist nicht, was man vor oder hinter sich hat, sondern das, was man in sich trägt.“ Diese Worte gab Prof. Dr. Ute Hartmann den Studierenden mit auf den Weg. Sie verabschiedete die Studierenden des Bachelor Pflege und Gesundheit.
Frau Prof. Dr. Barbara Knigge-Demal verabschiedete die Absolventen des Studienganges Anleitung und Mentoring mit einer Rückschau auf das, was die Studierenden bereits hinter sich haben. Die erste Hausarbeit oder das eigene Projekt waren herausfordernde Momente für die Studierenden. Für alle, die konsekutiv mit dem Master Berufspädagogik weiter studieren gab es einen prospektiven Blick auf die Herausforderungen, welche die Studierenden in ihrer weiteren Laufbahn noch erwartet.
Auszeichnungen für die besten Leistungen im Studium gingen an Katrin Kunze (Anleitung und Mentoring) und Theresa Harbig (Pflege und Gesundheit). Für ihr ehrenamtliches Engagement in der Qualitätsmanagement-Arbeitsgruppe wurden ebenfalls Fabian Pröve und Katrin Kunze geehrt.
Für die musikalische Untermalung und Begleitung sorgten zwei Musiker der Hochschule für Musik Detmold mit Akkordeon und Violoncello.
Beim abschließenden Sektempfang wurde gemeinsam auf die Zukunft der Absolventen angestoßen.