Um sich über mögliche Projekte auszutauschen, trafen sich VertreterInnen der Praxis mit Bielefelder Studierenden des Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Bielefeld.
Gelungener Austausch über Projekte in der Praxis
Um sich über mögliche Projekte auszutauschen, trafen sich VertreterInnen der Praxis mit Bielefelder Studierenden des Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Bielefeld.
Im Rahmen des Moduls "Gestaltung eines Versorgungskonzeptes" planen und organisieren die Studierenden im siebten und achten Semester eigenverantwortlich die Implementierung von kleineren wissenschaftlich begründeten klientennahen Versorgungskonzepten und setzen diese in Absprache mit dem jeweiligen Praxispartner um.
Bei einem ersten Treffen wurde nun der Bedarf an Projekten vonseiten der Praxis vorgestellt. Vertreten waren die Diakonie Gütersloh, das Klinikum Bielefeld sowie Gütersloh, das LWL-Klinikum Gütersloh und der Medizinische Dienst der Krankenkassen in Niedersachsen, die zahlreiche Themenfelder zur Bearbeitung vorstellten und Ideen der Studierenden aufnahmen. Bedarf besteht beispielsweise im ambulanten Bereich sowie in der psychiatrischen und palliativen Versorgung von PatientInnen. Themen wie Demenz, Diabetes Mellitus oder Herzerkrankungen sind nur einige mögliche Fors
chungsfelder.
"Bereits aus der letzten Projektphase sind sehr gute Ergebnisse entstanden", betont André Nienaber, Leiter der Stabsstelle für Klinikentwicklung an der LWL-Klinik. "wir freuen uns auf neue Ideen der Studierenden".
Im Anschluss nutzten die Studierenden die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den PraxisvertreterInnen. Erste Ideen für Projekte wurden abgestimmt, Kontaktdaten ausgetauscht und die Planung auf den Weg gebracht.
"Die Gespräche waren sehr produktiv. Wir haben bereits erste Termine zur konkreten Themenabsprache vereinbart" berichtet Frau Niendorf von der Diakonie Gütersloh am Ende des Vormittags.
Herr Prof. Dr. Seidl freut sich als einer der modulverantwortlichen ProfessorInnen besonders über den gelungenen Austausch: "Kontakte zwischen Studierenden und der Praxis herzustellen ist uns sehr wichtig. Das Interesse der Praxis bestätigt zudem den Bedarf an hochschulisch ausgebildetem Pflegepersonal- wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit."