18.01.2012

Arbeiten, um zu studieren – Studieren, um zu arbeiten

Für Markus Hartwig gab es zwei Gründe, weshalb er sich für die kooperative Ingenieurausbildung im Fachbereich IuM entschieden hat ...

Für Markus Hartwig gab es zwei Gründe, weshalb er sich für die kooperative Ingenieurausbildung im Fachbereich IuM entschieden hat: Der Praxisbezug und der Studienabschluss. Mit seiner Entscheidung versucht der Student (5. Semester) seine berufliche Zukunft positiv zu beeinflussen. Das Modell der kooperativen Ingenieurausbildung kombiniert die Ausbildung in einem Betrieb mit einem Bachelor-Studium an der Fachhochschule Bielefeld. Markus Hartwig schätz es sehr, dass er mit der Facharbeiterausbildung zum Industriemechaniker die Technologien und Werte des Ausbildungsunternehmens, seit 2008 ist er bei Parker Hannifin Manufacturing GmbH tätig, von Grund auf kennenlernen kann. Gerade durch den stärkeren Praxisbezug der Ausbildung "bekommt man einen guten Einblick in verschiedene Bereiche eines Unternehmens", so Markus Hartwig. Nicht uninteressant findet er zudem, dass er eine Ausbildungsvergütung erhält und damit seine finanzielle Autonomie sichert.

Markus Hartwig betont aber auch, dass die kooperative Ausbildung von den Studierenden einiges abverlangt "studieren und sich parallel ausbilden lassen erfordert einiges an Disziplin und Fleiß". Über seine berufliche Zukunft äußert Markus Hartwig: "Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, einen guten Job zu bekommen, sind natürlich entsprechend groß, wenn man eine Ausbildung und zugleich ein Studium in der Tasche hat."