22.09.2017

Zunehmendes Interesse an berufsbegleitendem Studium

Rund 100 Studierende beginnen im WS 2017/2018 ein Verbundstudium.

An den beiden vergangenen Samstagen fanden die Einführungsveranstaltungen für die künftigen Studierenden der Verbundstudiengänge statt. Da es sich um Studiengänge handelt, die so konzipiert sind, dass sie begleitend zu einer Vollzeittätigkeit absolviert werden können, ist der gewählte Tag kein Zufall, denn die Samstage sind die Hauptpräsenztage für die Studierenden im Verbundsystem.

Am 09.09. wurde über den Ablauf der weiterbildenden Verbundstudiengänge Angewandte Automatisierung und Wirtschaftsingenieurwesen am Studienort Gütersloh der FH Bielefeld informiert. Am darauffolgenden Samstag, den 16.09. erhielten die neueingeschriebenen Studierenden der Verbundstudiengänge Elektrotechnik und Maschinenbau die ersten wichtigen Informationen zum Studienstart. Eine erwähnenswerte Besonderheit ist, dass bis auf den Studiengang Maschinenbau alle genannten Verbundstudiengänge des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) neu sind. Insgesamt gehen im Wintersemester 2017/2018 knapp 100 Studierende in den aufgeführten Bachelor- und Masterstudiengängen an den Start. Der Großteil beginnt in dem bereits seit 2008 etablierten Bachelorstudiengang Maschinenbau.

Nach der jeweiligen offiziellen Begrüßung der Studierenden durch Prof. Dr. Michael Fahrig, dem Koordinator für Verbundstudiengänge im Fachbereich IuM, stellten sich die jeweiligen Studiengangsleiter vor. Neben der Präsentation der Hochschule und der Bekanntmachung relevanter Einrichtungen wie der Bibliothek, der Datenverarbeitungszentrale (DVZ) und der Sicherheitsunterweisung, fand an beiden Terminen ein integrierter Workshop zum Thema Selbstmanagement im Verbundstudium, der von Referentinnen und Referenten des Instituts für Verbundstudiengänge durchgeführt wurde, statt.

„Der Schwerpunkt der Einführungsveranstaltungen lag bei beiden Terminen auf den Informationen zu den Besonderheiten des Verbundsystems“, so Koordinator Fahrig. Die Studieninhalte, die in traditionellen Studiengängen Gegenstand von Vorlesungen sind, werden im Verbundsystem über didaktisch aufbereitete Selbststudienmaterialien, sogenannte Studienbriefe vermittelt. Darüber hinaus finden Übungen und Tutorien in der FH, in der Regel vierzehntäglich, samstags statt. Auf diese Weise ermöglicht das Verbundstudium den berufstätigen oder sich in der Ausbildung befindenden Erstsemestern, Studium und Beruf sinnvoll miteinander zu verbinden“, so Fahrig abschließend. (th)