Studiengangsleiter Prof. Michael Fahrig fand motivierende Worte für den Einstieg und weckte damit das Interesse der Zuhörerschaft für das Studium. Anschließend nutzte auch der Dekan des Fachbereichs IuM, Prof. Lothar Budde, die Gelegenheit die rund 50 Studienanfängerinnen und -anfänger an der Fachhochschule Bielefeld willkommen zu heißen.
Bei der Vorstellung der Bibliothek durch Anke Peters wurden die umfangreichen Services des Bibliotheks-Teams und die Möglichkeiten für ein erfolgreiches Selbststudium vorgestellt. Eine Vernetzung erfolgt dabei über das Internet. Thomas Degenhard, Mitarbeiter der Datenverarbeitungszentrale, stellte das Hochschulnetzwerk vor und informierte über die vielfältigen Angebote für Studierende. Durch die relativ geringe Präsenszeit ist gerade für die berufsbegleitend Studierenden eine rege Nutzung des Online-Portals Ilias sehr sinnvoll.
Björn Busmann und Ralph Uhlemann vom Institut für Verbundstudien (IfV) in Hagen teilten die Studierenden anschließend in Workshop-Gruppen auf, um Ihnen genauere Inhalte zur Organisation des Studiums vermitteln zu können. Sie erklärten neben den allgemeinen Abläufen im Verbundsystem, wo Hilfestellungen zu finden sind und wie das Selbstmanagement in den kommenden neun Semestern aussehen kann.
Zum Abschluss der Veranstaltung konnten neben Aspekten zur Sicherheit auch erste aufkommende Fragen der Studierenden beantwortet werden. Die Unterschiede zu traditionellen Studiengängen sind insbesondere im Ablauf immens. Die Vorlesungen, Übungen und Tutorien finden im 14-tägigen Rhythmus samstags statt. Darüber hinaus werden die Studieninhalte über Selbststudienmaterialien erarbeitet. Das System des Verbundstudiums ermöglicht den Berufstätigen oder sich in der Ausbildung befindenden Erstsemestern somit Studium und Beruf sinnvoll zu verbinden.
„Die größte Herausforderung für die Studierenden des berufsbegleitenden Studiums wird zukünftig sein, ein optimales Selbststudium in Einklang mit Arbeit, Familie und Freizeit zu bringen. Ich freue mich sehr die Studierenden in dieser herausfordernden Lebenssituation begleiten zu dürfen.“ stellt Prof. Michael Fahrig abschließend fest. (ih)