13.03.2014

Stabübergabe im Bereich der kooperativen Ingenieurausbildung

Mit Beginn des Sommersemesters ist Prof. Frank Sander als Nachfolger von Prof. Gisbert Jäckel für die Koordination und Betreuung der kooperativen Ingenieurausbildung im Bachelorstudiengang Maschinenbau verantwortlich.

Ab sofort, das heißt mit Beginn des Sommersemesters ist Prof. Frank Sander als Nachfolger von Prof. Gisbert Jäckel für die Koordination und Betreuung der kooperativen Ingenieurausbildung im Bachelorstudiengang Maschinenbau verantwortlich. Es handelt sich hierbei um eine Nachfolgeregelung im Rahmen von Prof. Jäckels geplanter Pensionierung.

Die Aufgabe des Koordinators beinhaltet neben der Lehre auch die Synchronisierung der Studienordnung. Dazu gehört beispielsweise, dass die kooperativen Studierenden auch organisatorisch in die Lage versetzt werden, einen Tag in der Woche eine Tätigkeit in dem entsprechen Unternehmen auszuführen. Das kooperative Studienmodell erfordert zwangsläufig zeitliche und inhaltliche Abstimmungen zwischen Unternehmen und Hochschule.

Die Erfahrungen der Studierenden und der Unternehmen werden kontinuierlich erfasst und angepasst. Prof. Sander begleitet die Absolventen auch beim Studienende im Hinblick auf die vorgesehene Tätigkeit in der Praxis.

Das jährlich stattfindende Treffen mit den Unternehmensvertretern wird in gewohnter Form fortgeführt. Das diesjährige Treffen dient gleichzeitig der Vorstellung des neuen Ansprechpartners für die Unternehmen und wird voraussichtlich im April stattfinden.

"Bisher bestehen Kooperationen mit 27 Unternehmen. Da erfreulicherweise auf Unternehmerseite insbesondere in den Bereichen Elektrotechnik und Mechatronik großes Interesse besteht, das Angebot des kooperativen Studiums weiter auszubauen, ist die nahtlose Übergabe der Aufgaben umso wichtiger", so Jäckel. (th)

Sander-Jaeckel-KOOP


Prof. Frank Sander (li.) übernimmt die Koordination der kooperativen Ingenieurausbildung im Bachelorstudiengang Maschinenbau von Prof. Jäckel