20.01.2015

Wie sieht der Berufsalltag einer apparativen Biotechnologin aus?

Gleich zwei berufspraktische Vorträge finden am Donnerstag, 22.1., am Fachbereich IuM statt. Beide sind Bestandteil der Vortragsreihe „Fachwissen und Kommunikation im Beruf“ des Projekts Optimierung von Studienverläufen.

Sandra Koptik hat ihr Bachelorstudium der Apparativen Biotechnologie an der FH Bielefeld absolviert, später mit dem Master in Molekularer Biotechnologie an der Uni Bielefeld abgeschlossen. Sie arbeitet seit 2011 als Key-Account-Managerin bei Optocell, einem Handelsunternehmen für Analysesysteme für die Inprozesskontrolle in der pharmazeutischen Industrie.

Frau Koptik gibt einen Einblick in ihren Werdegang und in ihre beruflichen Tätigkeiten als apparative Biotechnologin - einem Beruf, unter dem sich nicht jeder sofort etwas vorstellen kann. In ihrem Vortrag zeigt sie auf, welches Fachwissen sie aus dem Studium im Beruf verwenden kann und welche kommunikativen Aufgaben täglich auf sie warten.

Die Organisatoren Prof. Dr. Dirk Lütkemeyer und Kristina Rzehak (Netzwerk Informations- und Schreibkompetenz) laden alle Interessierten zu diesem Vortrag mit dem Titel "Von der Laborpraxis zur Berufspraxis. Anforderungen an Fachwissen und Kommunikation im Berufsalltag" herzlich ein. Er findet am 22.1. um 9 Uhr im Vorlesungsraum G2-364 der Apparativen Biotechnologie (Universitätsstr. 27) statt.

Nachmittags um 15.30 Uhr findet dann am Stadtholz (Raum C31) der bereits in einer früheren Meldung (http://www.fh-bielefeld.de/presse/archiv/fachwissen-und-kommunikative-faehigkeiten-beim-berufseinstieg) angekündigte Vortrag von Rebekka Oester-Barkey statt.

In den berufspraktischen Vorträgen der Vortragsreihe soll eine Vorstellung davon vermittelt werden, welches Fachwissen im Beruf benötigt wird und auch, welche kommunikativen Anforderungen gestellt werden. Die Vorträge werden initiiert vom Netzwerk Informations- und Schreibkompetenz im Projekt Optimierung von Studienverläufen teilweise in Kooperation mit dem Praxisbüro am Fachbereich IuM oder Lehrenden der Fachbereiche.