Professorin des Fachbereichs IuM referierte auf DAA-Workshop
Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik (DGVFM) referierte Prof. Dr. Claudia Cottin vom Fachbereich IuM kürzlich auf einem Workshop für junge Mathematiker und Mathematikerinnen
Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Versicherungs- und Finanzmathematik (DGVFM) referierte Prof. Dr. Claudia Cottin vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik kürzlich auf einem Workshop für junge Mathematiker und Mathematikerinnen über die "Aussagekraft der Effektivverzinsung und anderer Renditekennzahlen". Die Workshop-Beiträge sind nun auch online verfügbar.
Der jährlich von der Deutschen Aktuar-Akademie (DAA) gemeinsam mit der DGVFM durchgeführte Workshop hat sich zum Ziel gesetzt, das Gebiet der Versicherungs- und Finanzmathematik als interessantes und anspruchsvolles Teilgebiet der angewandten Mathematik darzustellen und damit talentierte Mathematikstudierende und -absolventen für diesen Bereich zu begeistern. Ergänzt wird der Workshop unter anderem durch die regelmäßige Veranstaltungsreihe "Unternehmen stellen sich vor", über die man sich ebenfalls auf der Webseite der DGVFM informieren kann.
Diese Vortragsreihe wird auch von Studierenden des Bachelor-Studiengangs "Angewandte Mathematik" im Fachbereich IuM genutzt, um sich über das Berufsbild von Aktuaren (Finanz- und Versicherungsmathematiker mit besonderen Zusatzqualifikationen) zu informieren und erfolgreich Kontakte für Praktika und praxisorientierte Abschlussarbeiten zu knüpfen. Ergänzt durch einschlägige Spezialisierungsmöglichkeiten im Bereich der Wahlpflichtfächer können sich Studierende so bei entsprechendem Interesse schon im Studium gezielt auf eine spätere Berufstätigkeit im Finanz- und Versicherungsumfeld vorbereiten.
Workshop-Teilnehmer vor der Tagungsstätte Loccum.
Einige der Workshop-Referenten und Referentinnen (v.l.n.r.): Prof Dr. Claudia Cottin (Fachbereich IuM, FH Bielefeld), Dimitrij Kusnezow (BELTIOS GmbH), Prof. Dr. Angelika May (Universität Oldenburg), Prof. Dr. Ralf Wunderlich (TU Cottbus).