Pressearchiv

Weitere Suchfilter
Bild von Dr. Katharina Gefele sie steht im treppenhaus der hsbi und trägt einen blauen Blazer über einem hellblauen opberteil  ihr kopf ist leicht nach rechts geneigt sie trägt eine brille und lächelt freundlich in richtung der kamera
16.12.2025

Nachgefragt bei InCamS@BI: Jahresrückblick und Vorausblick – Interview mit Projektkoordinatorin Dr. Katharina Gefele

Im zehnten Nachgefragt-Interview von InCamS@BI erklärt Projektkoordinatorin Dr. Katharina Gefele, warum Transfer so wichtig ist, blickt auf ihren Start im Projekt und das zu Ende gehende Jahr 2025 zurück und berichtet, was das interdisziplinäre Team 2026 vorhat. 

Mehr
bild von stephan kartelmeyer der in einem weißen hemd auf der bühne des Demo Days steht hinter ihm sind roll ups mit der aufschrift InCam@BI zu sehen im vordergrund sieht man verschiedene gäste der veranstaltung
25.11.2025

Mikroplastik und kleine Innovationen mit großer Wirkung: Beim Demo Day 2025 präsentiert InCamS@BI seine stärksten Ideen auf dem Weg „Von der Idee zum Impact“

Das Team des Transferprojekts von Hochschule Bielefeld (HSBI) und Universität Bielefeld blickt gemeinsam mit mehr als 80 Gästen aus Unternehmen, Stadt und Wissenschaft auf das dritte Projektjahr zurück und nach vorn. Vier Pitches unterstreichen die thematische Bandbreite des Projektteams von Mikroplastikfilter bis bioabbaubaren Forstprodukten. Die Transferpreise für die innovativsten Ideen gehen am Ende eines unterhaltsamen Abends an David Schöning, Dr. Thomas Zimmermann und Dr. Stephan Kartelmeyer.

Mehr
symbolbild mit grünem und gelbem Kunststoffgranulat das in form eines losen haufens auf einer weißen oberfläche liegt
04.11.2025

Vom Polymer bis Mikroplastik – InCamS@BI veröffentlicht Wissensbasis Kunststoffe

Klimawandel, Ressourcenknappheit und Umweltverschmutzung – kunststoffverarbeitende Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Um die erforderliche industrielle Transformation aktiv zu gestalten, braucht es ressourcenschonende Ansätze und innovative Materialstrategien. Eine wertvolle Grundlage für interessierte Unternehmen und Einzelpersonen bietet jetzt die Wissensbasis Kunststoffe von InCamS@BI.

Mehr
Eine Lebensmittelverpackung ist abgebildet. Diese hat einen Deckel und träft das Firmenlogo des Unternehmens Spies Packaging.
25.09.2025

Recycelte Kunststoffe in Lebensmittelverpackungen: HSBI Wirtschaftsrechtsstudierende in Kooperation mit Spies Packaging

Nach jedem Wocheneinkauf bleibt er über – der Verpackungsmüll, der direkt nach dem Einkauf entsorgt wird. Für die Herstellung der Kunststoffverpackungen werden erhebliche Mengen an Ressourcen wie Rohöl und Energie benötigt. Angesichts der kurzen Nutzungsdauer der Verpackungen sind diese nachhaltiger, wenn sie recyclebar sind und nach der Nutzung einem funktionierenden Wertstoffkreislauf zur Wiederverwendung zugeführt werden. Um hier einen Wandel voranzutreiben, schreibt der europäische Gesetzgeber vor, dass ab dem Jahr 2030 für die Produktion bestimmter Kunststoffverpackungen zunehmend recycelte Kunststoffe einzusetzen sind. Doch die Qualität der hergestellten Rezyklate variiert stark. Bei der Produktion von Verpackungen für Lebensmittel ergibt sich daraus ein Spannungsfeld zwischen der Umsetzung der Vorgaben und höchsten Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit. Im Rahmen des jüngsten InCamS@BI Makeathon haben drei Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftsrecht an der HSBI gemeinsam mit Spies Packaging an dieser wirtschaftsrechtlichen Challenge gearbeitet.

Mehr
Bild von Christiane Nitschke die mit Hans Brandt Pook spricht Nitschke steht in einem weißen kurzärmligen Pullover der Kamera gegenüber während Brandt Pook den Rücken zur Kamera gewendet hat Sie ist von kleiner zierlicher Statur und hat lange braune Haare
01.09.2025

Für saubereren Biomüll: HSBI-Forschende entwickeln eine KI zur Erkennung von Fremdstoffen im Bioabfall

Damit aus Bioabfällen wertvoller Kompost werden kann, darf er möglichst nur aus organischen Stoffen bestehen. Fremdstoffe wie Plastik, Glas oder Metalle sind für die Weiterverarbeitung in Kompostieranlagen ein großes Problem. Eine Novelle der Bioabfallverordnung verpflichtet die Anlagenbetreiber seit diesem Jahr zu strengeren Zielen bei der Reduktion von Fremdstoffen. Auf der Deponie Pohlsche Heide in Hille soll dabei in Zukunft eine von HSBI-Wissenschaftler:innen entwickelte KI helfen, Fremdstoffe zu suchen und ihre Menge zu bestimmen.

Mehr
Catharina Schilp erklärt mit ihrem Spritzgießwerkzeug ihre Startup Idee.
30.04.2025

Nachgefragt bei InCamS@BI: Catharina Schilp gewinnt HSBI Startup Award für ihre Idee

Catharina Schilp, Referentin der Teilprojektleitung des Innovation Lab im Projekt InCamS@BI, wurde jetzt mit dem ersten HSBI Startup Award des Center for Entrepreneurship in der Kategorie „Idee“ ausgezeichnet. Das Ziel des Awards ist es, Gründungskompetenz und unternehmerisches Denken an der HSBI und in der Region Ostwestfalen-Lippe zu fördern. Catharina Schilp beschäftigte sich schon während ihres Maschinenbaustudiums mit dem Thema Spritzgießen von Kunststoffen. Im neunten Nachgefragt Interview haben wir uns mit ihr über ihre Startup Idee, ihre Arbeit im InCamS-Team und ihre Vorliebe für Wettkämpfe mit harmonische Grundstimmung unterhalten.

Mehr
Foto: Auf einem Objektträger liegt ein weißes Pulver unter dem Raman Mikroskop das eine grünes Licht auf das Pulver wirft
29.04.2025

Feinste Strukturen sichtbar machen: Neues Raman-Mikroskop an der HSBI bietet Materialforschung ganz neue Möglichkeiten

Wie müsste ein Kunststoff beschaffen sein, der nicht nur leistungsfähig ist und gut aussieht, sondern auch zu 100 Prozent recycelt werden kann? Lässt sich die Technologie zur Herstellung von RNA-Impfstoffen auch für den Pflanzenschutz nutzbar machen? Diese und weitere Fragen kann der Einsatz des neuen Raman-Mikroskops an der Hochschule Bielefeld womöglich beantworten. Das Hightech-Gerät arbeitet mit Laserlicht und ermöglicht die Analyse feinster Molekularstrukturen, indem es deren charakteristische Wechselwirkungen mit dem Licht sichtbar macht. So können Forschende das Zusammenwirken von verschiedenen Materialien genau beobachten.

Mehr
Heike Wulf steht in einem schwarzen T Shirt in einer Gruppe und unterhält sich Sie lacht ihr Gegenüber freundlich an Sie trägt eine Brille und hat lockiges Haar das bis kurz hinter ihre Ohren reichtren
18.03.2025

Nachgefragt bei InCamS@BI: Was sind die größten Herausforderungen beim Recycling? Und was hat ein Expert Panel damit zu tun? Interview mit Technologiescout Heike Wulf

Im achten Interview der Reihe erklärt Technologiescout Heike Wulf aus der Forschungsgruppe Zirkuläre Wertschöpfung zum heutigen Weltrecyclingtag am 18. März, wie Kunststoffe in einer Circular Economy genutzt werden können und dadurch Ressourcenverschwendung minimiert werden kann. Diesem und anderen Themen widmen sich auch die InCamS@BI Expert Panels, die die Forschungsgruppe mitentwickelt und erfolgreich durchgeführt hat: Aber was macht eingentlich ein Expert Panel? 

Mehr
Personen stehen vor einer Bühne und einem Aufsteller mit der Aufschrift Tag der Bildung
11.03.2025

„Tag der Bildung“ in der HSBI: Annähernd 2.000 Schüler:innen aus ganz OWL diskutierten Auswirkungen der Modeindustrie auf Klima und Menschenrechte

Ein T-Shirt für drei Euro? Beim „Tag der Bildung“ der Bielefelder Klimawoche setzten sich Schüler:innen gemeinsam mit Expert:innen, Vereinen und Institutionen mit der Problematik hinter „Fast Fashion“ auseinander: Welche Alternativen und Handlungsmöglichkeiten haben wir als Konsument:innen? Warum ist „Second Hand“ nicht automatisch besser? Eine Erkenntnis: Die Textilindustrie kann nur nachhaltiger werden, wenn wir bewusster kaufen und die Politik in die Verantwortung nehmen.

Mehr
Symbolbild
21.01.2025

Jetzt über Circular Economy informieren – Wissensbasis von InCamS@BI online

Sind Circular Economy, zirkuläre Wertschöpfung und Kreislaufwirtschaft dasselbe? Wie können Kreisläufe für unterschiedliche Produkte aussehen? Und welche Rolle spielen regenerative Energien in diesem Zusammenhang? Diese und andere Fragen klärt jetzt die „Wissensbasis Circular Economy“ der InCamS@BI-Fachgruppe Zirkuläre Wertschöpfung.

Mehr