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Auf einem Flur in der HSBI stehen zwei Videographen mit Kameras. Sie filmen eine Frau, die eine Treppe hochläuft.
03.03.2026

Transfer an der Tagesordnung – Video gibt Einblicke in das Wirtschaftsrecht an der HSBI

Neue EU-Regulatorik, wie die Ökodesign-Verordnung oder der Digitale Produktpass, stellt viele Unternehmen aktuell vor Herausforderungen. Unser Team Wirtschaftsrecht reflektiert diese regulatorischen Vorgaben und sucht gezielt den Austausch mit der Unternehmenspraxis, organisiert Expert Panels und hält Vorträge. Das Team Wirtschaftsrecht arbeitet somit ständig an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zum Transfer zwischen den Systemen. Unser neues Video #Einblicke ins Wirtschaftsrecht zeigt ihre Arbeit genauer. 

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An einem Messestand stehen Catharina Schilp und Beatriz García. Im Hintergrund sieht man ein Roll-Up des Projekt InCamS@BI.
11.02.2026

Nachgefragt bei InCamS@BI: Internationaler Tag der Frauen in der Wissenschaft – Interview Beatriz Garcia Schmidt

Heute, am 11. Februar, ist der internationale Tag der Frauen in der Wissenschaft. Beatriz García ist Referentin in unserem Projekt InCamS@BI – Innovation Campus for Sustainable Solutions. Mit ihr haben wir in unserem elften Nachgefragt-Interview über eine oft weniger sichtbare, aber unverzichtbare Seite der Wissenschaft gesprochen. Denn Forschung und Transfer leben nicht nur von der wissenschaftlichen Arbeit selbst, sondern auch von Menschen, die Projekte koordinieren, Teams zusammenbringen und Strukturen schaffen, in denen Wissen wachsen kann. Beatriz hat uns erzählt, wie Chancengleichheit schon in kleinen Strukturen im Arbeitsalltag gelebt werden kann, aber an welchen Stellen sie auch noch Verbesserungsbedarf sieht.

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Die Aufnahme zeigt ein hohes Regal, in dem an Haken zahlreiche ziehhamonikaartige Metallröhren in allen denkbaren Formen und Größen hängen.
05.02.2026

Circular Economy: Wissenschaftler:innen von InCamS@BI unterstützen Unternehmen mit ihrem Technology Check auf dem Weg zu nachhaltigen Geschäftsmodellen

Ressourcen schonen, Prozesse optimieren und Kosten senken – zirkuläre Wertschöpfungsmodelle haben einen guten Ruf, gelten in der Praxis aber als schwer umsetzbar. Daran möchte das Team des Transferprojekts InCamS@BI – Innovation Campus for Sustainable Solutions von HSBI und Universität Bielefeld etwas ändern und bietet Unternehmen Direktbegleitung bei den ersten Schritten zur nachhaltigen Transformation an: „Technology Check“ (kurz: TechCheck) heißt das vom interdisziplinären Team entwickelte Format, das klein- und mittelständische kunststoffverarbeitende Unternehmen der Region beim Einstieg in die Welt der Zirkularität unterstützen will. Ansatzpunkte finden sich oft in den kleinsten Details, wie ein Ortsbesuch bei der Firma MS Protect zeigt.

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Bild von Dr. Katharina Gefele sie steht im treppenhaus der hsbi und trägt einen blauen Blazer über einem hellblauen opberteil  ihr kopf ist leicht nach rechts geneigt sie trägt eine brille und lächelt freundlich in richtung der kamera
16.12.2025

Nachgefragt bei InCamS@BI: Jahresrückblick und Vorausblick – Interview mit Projektkoordinatorin Dr. Katharina Gefele

Im zehnten Nachgefragt-Interview von InCamS@BI erklärt Projektkoordinatorin Dr. Katharina Gefele, warum Transfer so wichtig ist, blickt auf ihren Start im Projekt und das zu Ende gehende Jahr 2025 zurück und berichtet, was das interdisziplinäre Team 2026 vorhat. 

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bild von stephan kartelmeyer der in einem weißen hemd auf der bühne des Demo Days steht hinter ihm sind roll ups mit der aufschrift InCam@BI zu sehen im vordergrund sieht man verschiedene gäste der veranstaltung
25.11.2025

Mikroplastik und kleine Innovationen mit großer Wirkung: Beim Demo Day 2025 präsentiert InCamS@BI seine stärksten Ideen auf dem Weg „Von der Idee zum Impact“

Das Team des Transferprojekts von Hochschule Bielefeld (HSBI) und Universität Bielefeld blickt gemeinsam mit mehr als 80 Gästen aus Unternehmen, Stadt und Wissenschaft auf das dritte Projektjahr zurück und nach vorn. Vier Pitches unterstreichen die thematische Bandbreite des Projektteams von Mikroplastikfilter bis bioabbaubaren Forstprodukten. Die Transferpreise für die innovativsten Ideen gehen am Ende eines unterhaltsamen Abends an David Schöning, Dr. Thomas Zimmermann und Dr. Stephan Kartelmeyer.

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symbolbild mit grünem und gelbem Kunststoffgranulat das in form eines losen haufens auf einer weißen oberfläche liegt
04.11.2025

Vom Polymer bis Mikroplastik – InCamS@BI veröffentlicht Wissensbasis Kunststoffe

Klimawandel, Ressourcenknappheit und Umweltverschmutzung – kunststoffverarbeitende Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Um die erforderliche industrielle Transformation aktiv zu gestalten, braucht es ressourcenschonende Ansätze und innovative Materialstrategien. Eine wertvolle Grundlage für interessierte Unternehmen und Einzelpersonen bietet jetzt die Wissensbasis Kunststoffe von InCamS@BI.

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Eine Lebensmittelverpackung ist abgebildet. Diese hat einen Deckel und träft das Firmenlogo des Unternehmens Spies Packaging.
25.09.2025

Recycelte Kunststoffe in Lebensmittelverpackungen: HSBI Wirtschaftsrechtsstudierende in Kooperation mit Spies Packaging

Nach jedem Wocheneinkauf bleibt er über – der Verpackungsmüll, der direkt nach dem Einkauf entsorgt wird. Für die Herstellung der Kunststoffverpackungen werden erhebliche Mengen an Ressourcen wie Rohöl und Energie benötigt. Angesichts der kurzen Nutzungsdauer der Verpackungen sind diese nachhaltiger, wenn sie recyclebar sind und nach der Nutzung einem funktionierenden Wertstoffkreislauf zur Wiederverwendung zugeführt werden. Um hier einen Wandel voranzutreiben, schreibt der europäische Gesetzgeber vor, dass ab dem Jahr 2030 für die Produktion bestimmter Kunststoffverpackungen zunehmend recycelte Kunststoffe einzusetzen sind. Doch die Qualität der hergestellten Rezyklate variiert stark. Bei der Produktion von Verpackungen für Lebensmittel ergibt sich daraus ein Spannungsfeld zwischen der Umsetzung der Vorgaben und höchsten Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit. Im Rahmen des jüngsten InCamS@BI Makeathon haben drei Studierende des Masterstudiengangs Wirtschaftsrecht an der HSBI gemeinsam mit Spies Packaging an dieser wirtschaftsrechtlichen Challenge gearbeitet.

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Bild von Christiane Nitschke die mit Hans Brandt Pook spricht Nitschke steht in einem weißen kurzärmligen Pullover der Kamera gegenüber während Brandt Pook den Rücken zur Kamera gewendet hat Sie ist von kleiner zierlicher Statur und hat lange braune Haare
01.09.2025

Für saubereren Biomüll: HSBI-Forschende entwickeln eine KI zur Erkennung von Fremdstoffen im Bioabfall

Damit aus Bioabfällen wertvoller Kompost werden kann, darf er möglichst nur aus organischen Stoffen bestehen. Fremdstoffe wie Plastik, Glas oder Metalle sind für die Weiterverarbeitung in Kompostieranlagen ein großes Problem. Eine Novelle der Bioabfallverordnung verpflichtet die Anlagenbetreiber seit diesem Jahr zu strengeren Zielen bei der Reduktion von Fremdstoffen. Auf der Deponie Pohlsche Heide in Hille soll dabei in Zukunft eine von HSBI-Wissenschaftler:innen entwickelte KI helfen, Fremdstoffe zu suchen und ihre Menge zu bestimmen.

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Catharina Schilp erklärt mit ihrem Spritzgießwerkzeug ihre Startup Idee.
30.04.2025

Nachgefragt bei InCamS@BI: Catharina Schilp gewinnt HSBI Startup Award für ihre Idee

Catharina Schilp, Referentin der Teilprojektleitung des Innovation Lab im Projekt InCamS@BI, wurde jetzt mit dem ersten HSBI Startup Award des Center for Entrepreneurship in der Kategorie „Idee“ ausgezeichnet. Das Ziel des Awards ist es, Gründungskompetenz und unternehmerisches Denken an der HSBI und in der Region Ostwestfalen-Lippe zu fördern. Catharina Schilp beschäftigte sich schon während ihres Maschinenbaustudiums mit dem Thema Spritzgießen von Kunststoffen. Im neunten Nachgefragt Interview haben wir uns mit ihr über ihre Startup Idee, ihre Arbeit im InCamS-Team und ihre Vorliebe für Wettkämpfe mit harmonische Grundstimmung unterhalten.

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Foto: Auf einem Objektträger liegt ein weißes Pulver unter dem Raman Mikroskop das eine grünes Licht auf das Pulver wirft
29.04.2025

Feinste Strukturen sichtbar machen: Neues Raman-Mikroskop an der HSBI bietet Materialforschung ganz neue Möglichkeiten

Wie müsste ein Kunststoff beschaffen sein, der nicht nur leistungsfähig ist und gut aussieht, sondern auch zu 100 Prozent recycelt werden kann? Lässt sich die Technologie zur Herstellung von RNA-Impfstoffen auch für den Pflanzenschutz nutzbar machen? Diese und weitere Fragen kann der Einsatz des neuen Raman-Mikroskops an der Hochschule Bielefeld womöglich beantworten. Das Hightech-Gerät arbeitet mit Laserlicht und ermöglicht die Analyse feinster Molekularstrukturen, indem es deren charakteristische Wechselwirkungen mit dem Licht sichtbar macht. So können Forschende das Zusammenwirken von verschiedenen Materialien genau beobachten.

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